+
Syrische Flüchtlinge im Hafen von Mytilene auf der griechischen Insel Lesbos warten auf die Weiterreise. Wegen des syrischen Bürgerkrieges sind bereits rund vier Millionen Menschen auf der Flucht. 

Vor allem aus Syrien

USA wollen bis zu 8000 Flüchtlinge aufnehmen

Washington - Die USA wollen kommendes Jahr zwischen 5000 und 8000 syrische Flüchtlinge aufnehmen. Mittlerweile sind bereits rund vier Millionen Menschen auf der Flucht. 

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) habe 15 000 Menschen auf der Flucht an Washington verwiesen, sagte der Sprecher im US-Außenministerium, John Kirby. Dieses Jahr sollen bis zu 2000 Flüchtlinge aufgenommen werden.

Der verheerende Bürgerkrieg in Syrien hat nach UN-Angaben inzwischen mehr als vier Millionen Menschen in die Flucht ins Ausland getrieben, vor allem in die Türkei, in den Libanon, nach Jordanien, in den Irak und nach Ägypten. Bis Ende 2015 rechnen die UN mit mindestens 4,27 Millionen syrischen Flüchtlingen im Ausland. Mindestens 7,6 Million weitere Menschen sind demnach Vertriebene im eigenen Land.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Tarifrunde für Angestellte der Länder gestartet
Berlin - Es geht um die Gehälter von Millionen Beschäftigten und die Attraktivität des öffentlichen Dienstes. Die Tarifrunde 2017 hat begonnen. Innerhalb von vier Wochen …
Tarifrunde für Angestellte der Länder gestartet
Politiker fordern Neuorganisation der Terrorabwehr
Berlin  - Alle kritisieren Versäumnisse, keiner will so recht Schuld haben: Vier Wochen nach dem Berliner Terroranschlag wollen Politiker aller Parteien die Terrorabwehr …
Politiker fordern Neuorganisation der Terrorabwehr
Gutachter hält Zschäpe für voll schuldfähig
München - Die Hauptangeklagte im NSU-Prozess, Beate Zschäpe, ist nach Einschätzung des psychiatrischen Gutachters Henning Saß voll schuldfähig. Es lägen keine …
Gutachter hält Zschäpe für voll schuldfähig
Pretzell und Petry kritisieren Äußerungen von Höcke
Dresden - Der Thüringer AfD-Vorsitzende Björn Höcke hat mit massiver Kritik am Holocaust-Gedenken der Deutschen Empörung ausgelöst - auch innerhalb der eigenen Partei.
Pretzell und Petry kritisieren Äußerungen von Höcke

Kommentare