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Linda McMahon, Ex-Chefin des größten Wrestling-Konzerns der Welt (WWE), ist bei der Wahl für den Senatoren-Posten für Connecticut gescheitert.

Wrestling-Lady McMahon scheitert bei Senats-Wahl

Hartford - Linda McMahon, Ex-Chefin des größten Wrestling-Konzerns der Welt (WWE), wird nicht in den US-Senat einziehen. Die 62 Jahre alte Republikanerin scheiterte am Dienstag bei der Wahl in Connecticut.

McMahon kam nach Auszählung von gut drei Vierteln der Stimmen im Bundesstaat nördlich von New York auf 45, ihr demokratischer Gegenkandidat Richard Blumenthal auf 53 Prozent. Amtsinhaber Chris Dodd war nach 30 Jahren nicht erneut angetreten.

McMahon hatte zusammen mit ihrem Ehemann Vince aus der kleinen 1980 übernommenen Firma “World Wrestling Entertainment“ den größten Catcher-Konzern der Welt gemacht. Mit sich schlagenden Männern und Frauen, den entsprechenden Fernsehrechten und Werbeartikeln hatte das Paar Millionen verdient. Diesen Job hatte sie im vergangenen Jahr für ihre Kandidatur als Senatorin aufgegeben.

Die größten Wrestling-Stars der WWE

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McMahon hatte angekündigt, 50 Millionen Dollar (36 Millionen Euro) aus ihrem Wrestling-Vermögen in den Wahlkampf zu stecken. Politisch vertrat sie typische Republikaner-Forderungen: Niedrigere Steuern und mehr Arbeitsplätze waren ihre Versprechen.

dpa

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