syrien-flucht
1 von 30
Sie haben es geschafft: Immer mehr Syrer flüchten vor der IS in die Türkei.
syrien-flucht
2 von 30
Sie haben es geschafft: Immer mehr Syrer flüchten vor der IS in die Türkei.
syrien-flucht
3 von 30
Sie haben es geschafft: Immer mehr Syrer flüchten vor der IS in die Türkei.
syrien-flucht
4 von 30
Sie haben es geschafft: Immer mehr Syrer flüchten vor der IS in die Türkei.
syrien-flucht
5 von 30
Sie haben es geschafft: Immer mehr Syrer flüchten vor der IS in die Türkei.
syrien-flucht
6 von 30
Sie haben es geschafft: Immer mehr Syrer flüchten vor der IS in die Türkei.
syrien-is-flucht
7 von 30
Sie haben es geschafft: Immer mehr Syrer flüchten vor der IS in die Türkei.
syrien-is-flucht
8 von 30
Sie haben es geschafft: Immer mehr Syrer flüchten vor der IS in die Türkei.

IS-Terror

Zahl syrischer Flüchtlinge in der Türkei steigt

Istanbul - Aus Angst vor der IS-Terrormiliz verlassen sie ihre Heimat: Die Zahl der syrischen Flüchtlinge in der Türkei steigt weiter an.

Ministerpräsident Ahmet Davutoglu sagte am Freitag, seit Beginn der Grenzöffnung eine Woche zuvor seien 160 335 Menschen aus der Region Ain Al-Arab (kurdisch: Kobane) in die Türkei geflohen. Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR hatte am Donnerstag noch von 144 000 Flüchtlingen gesprochen, die aus Angst vor dem Vormarsch der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in die Türkei gekommen seien.

dpa

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Nordkorea droht mit Wasserstoffbomben-Explosion
Der Krieg der Worte eskaliert weiter. Kim Jong Un bezeichnet Trump nun als dementen Greis, den er mit Feuer bändigen wolle. Nach den USA kündigt auch die EU neue …
Nordkorea droht mit Wasserstoffbomben-Explosion
Katalonien-Konflikt: Separatistische Politiker festgenommen
Sogar die Fußballer des FC Barcelona gingen da auf die Barrikaden: Im Konflikt um die Unabhängigkeitsbestrebungen in Katalonien sind die Festnahmen zahlreicher …
Katalonien-Konflikt: Separatistische Politiker festgenommen
Aung San Suu Kyi verurteilt allgemein Gewalt in Myanmar
Aus Furcht vor Gewalt sind schon mehr als 420 000 Muslime aus Myanmar geflohen. Nach wochenlangem Schweigen verspricht Regierungschefin Aung San Suu Kyi nun, sich um …
Aung San Suu Kyi verurteilt allgemein Gewalt in Myanmar
Rohingya-Krise verschärft sich weiter
Als sei ihre Lage nicht schon drastisch genug, müssen die aus Myanmar geflüchteten Rohingya nun auch noch mit Monsunregen zurechtkommen. Bangladesch zügelt zudem ihre …
Rohingya-Krise verschärft sich weiter

Kommentare