Drohnen-Attacken im Jemen

Zehn Extremisten bei US-Angriffen getötet

Sanaa - Bei zwei Angriffen mit US-Drohnen im Jemen sind mindestens zehn mutmaßliche Mitglieder des Terrornetzwerks Al Kaida getötet worden.

Wie die amtliche jemenitische Nachrichtenagentur SABA am Dienstag berichtete, wurden am Montagabend zunächst zwei Fahrzeuge mit sieben Extremisten in der südlichen Stadt Radda getroffen. Unter den Getöteten sei auch Abdullah Awad al Masri gewesen, der bei den Aufständischen in der Region für den Bau von Bomben verantwortlich sein soll.

Bei einem weiteren Drohnenangriff der USA am Dienstag kamen SABA zufolge in der Region Hadramaut drei mutmaßliche Terroristen in einem Fahrzeug ums Leben. Jemenitische Truppen töteten unterdessen zwei Extremisten bei einer Razzia in der Stadt Dschaar und nahmen acht weitere fest.

dapd

Rubriklistenbild: © Symbolfoto: dpa

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