"Tornado" des Taktischen Luftwaffengeschwaders 51 "Immelmann" über dem Fliegerhorst Jagel. Foto: Carsten Rehder
1 von 6
"Tornado" des Taktischen Luftwaffengeschwaders 51 "Immelmann" über dem Fliegerhorst Jagel. Foto: Carsten Rehder
Ein Kampfflugzeug vom Typ "Tornado" des Taktischen Luftwaffengeschwaders 51 "Immelmann" der Luftwaffe der Bundeswehr setzt zur Landung auf dem Fliegerhorst Jagel an. Foto: Carsten Rehder
2 von 6
Ein Kampfflugzeug vom Typ "Tornado" des Taktischen Luftwaffengeschwaders 51 "Immelmann" der Luftwaffe der Bundeswehr setzt zur Landung auf dem Fliegerhorst Jagel an. Foto: Carsten Rehder
Kanzlerin Merkel (M) wirft im Bundestag ihre Stimmkarte ein. Foto: Michael Kappeler
3 von 6
Kanzlerin Merkel (M) wirft im Bundestag ihre Stimmkarte ein. Foto: Michael Kappeler
Hält nichts von den Plänen der Koalition: Anton Hofreiter. Foto: Kay Nietfeld
4 von 6
Hält nichts von den Plänen der Koalition: Anton Hofreiter. Foto: Kay Nietfeld
Die Anzeigetafel zeigt die Rednerliste für die Abstimmung zum Bundeswehreinsatz gegen die Terrororganisation IS an. Foto: Kay Nietfeld
5 von 6
Die Anzeigetafel zeigt die Rednerliste für die Abstimmung zum Bundeswehreinsatz gegen die Terrororganisation IS an. Foto: Kay Nietfeld
Ein Tornado wird auf dem Fliegerhorst in Jagel (Schleswig-Holstein) für einen Flug vorbereitet. Foto: Carsten Rehder/Archiv
6 von 6
Ein Tornado wird auf dem Fliegerhorst in Jagel (Schleswig-Holstein) für einen Flug vorbereitet. Foto: Carsten Rehder/Archiv

Altmaier schließt Zusammenarbeit mit syrischer Armee aus

Berlin (dpa) - Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) hat im Kampf gegen die Terrororganisation IS eine Zusammenarbeit mit der syrischen Armee ausgeschlossen.

"Für Deutschland und für die Europäische Union ist klar, das wir weder mit (dem Machthaber Baschar al-)Assad noch mit der syrischen Armee zusammenarbeiten", sagte der Amtschef von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) dem Magazin "Der Spiegel". "Die syrische Armee und Assad mit seinen Fassbomben haben wesentlich dazu beigetragen, dass Hunderttausende von Menschen in den Norden von Syrien und von dort weiter in die Türkei und nach Europa geflohen sind."

Bisher hatte die Bundesregierung eine Zusammenarbeit mit Assad persönlich zwar ausgeschlossen. Mit Blick auf die Regierungsarmee hieß es aber vom Verteidigungsministerium lediglich, dass es "keine Zusammenarbeit mit Truppen unter Assad" geben werde - eine Kooperation mit Einheiten, die nicht seinem Kommando unterstehen, wurde damit also nicht ausgeschlossen.

Ministerin Ursula von der Leyen (CDU) hatte gesagt: "Es gibt Teile der Truppen in Syrien, die man sehr wohl - wie in dem Beispiel Irak, wo ja erfolgreich die Ausbildung der lokalen Truppen stattgefunden hat - hier auch nehmen kann." Auch der SPD-Verteidigungspolitiker Rainer Arnold zeigte sich dafür offen: "Es ist richtig, für den Neuaufbau des Landes und für den nachhaltigen Kampf gegen den IS auch mit Assads Truppen zusammenzuarbeiten."

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Trauriger Rekord: Nie gab es weltweit so viele Flüchtlinge
Niemals in der Nachkriegszeit waren so viele Menschen auf der Flucht wie 2017. Auf der Suche nach Schutz fliehen sie unter oft erbärmlichen Bedingungen, müssen mitunter …
Trauriger Rekord: Nie gab es weltweit so viele Flüchtlinge
Aufschrei über Trumps Umgang mit Migrantenkindern
Bilder von Kindern in Maschendraht-Käfigen, Tonbänder mit den Stimmen von bitterlich weinenden Jungen und Mädchen, die verzweifelt nach ihrer Mama rufen: Donald Trump …
Aufschrei über Trumps Umgang mit Migrantenkindern
Rettungsschiff "Aquarius" in Spanien eingetroffen
Italien wollte sie nicht haben. Nun können die von der "Aquarius" geretteten 629 Flüchtlinge auf eine bessere Zukunft hoffen. Nach Einschätzung des Roten Kreuzes ist …
Rettungsschiff "Aquarius" in Spanien eingetroffen
Italien weist weitere Rettungsschiffe mit Migranten ab
Das Hafenverbot für die "Aquarius" reicht Italiens rechtem Innenminister nicht. Salvini will auch andere Rettungsschiffe nicht in seinen Häfen sehen. Und für die Retter …
Italien weist weitere Rettungsschiffe mit Migranten ab

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.