Sind die WMs 2018 und 2022 gekauft worden? FIFA veröffentlicht „Garcia-Bericht“

Sind die WMs 2018 und 2022 gekauft worden? FIFA veröffentlicht „Garcia-Bericht“
+
Haben Probleme mit dem Sturmgewehr Soldaten im Einsatz gefährdet? Foto: Patrick Seeger

G36: Ministerium prüft noch nicht Schadensersatzforderung

Berlin (dpa) - Das Verteidigungsministerium hat einen Pressebericht dementiert, dem zufolge es wegen der Probleme mit dem Sturmgewehr G36 bereits Schadensersatzforderungen gegen den Hersteller Heckler & Koch prüft.

"Es geht jetzt erst einmal um Aufklärung", sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur. Die Untersuchungen würden noch einige Monate dauern.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) sieht es als erwiesen an, dass das Gewehr in erhitztem Zustand nicht zuverlässig genug trifft. Noch im April soll eine gemeinsame Untersuchung des Bundesrechnungshofs, des Fraunhofer-Instituts und der Bundeswehr dazu vorgelegt werden.

Anschließend sollen zwei Kommissionen klären, ob Soldaten im Einsatz wegen Problemen mit dem Gewehr gefährdet wurden und warum jahrelang aus den Hinweisen auf mangelnde Treffsicherheit kaum Konsequenzen gezogen wurden.

Heckler & Koch zu G36

Bundeswehr zu G36

Von der Leyen zu G36

Stellungnahme Heckler & Koch

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Es war allein unterwegs: Seenotretter finden Baby auf Flüchtlingsboot
Ein erst drei Monate altes Baby haben Seenotretter auf einem Flüchtlingsboot im Mittelmeer gefunden. Von der Mutter des Säuglings fehlte jede Spur.
Es war allein unterwegs: Seenotretter finden Baby auf Flüchtlingsboot
Kein Fraktionszwang: Merkel gibt Abstimmung über Ehe für alle frei
Kanzlerin Angela Merkel hat für die von der SPD verlangte Abstimmung über die Ehe für alle den Fraktionszwang in der Union aufgehoben.
Kein Fraktionszwang: Merkel gibt Abstimmung über Ehe für alle frei
Allein Montag 5000 Bootsflüchtlinge im Mittelmeer gerettet
Die Flüchtlingskrise mag in Deutschland derzeit weit weg erscheinen. Doch aus dem Mittelmeer werden wieder tausende Menschen gerettet. Auf dem ölglatten Meer ist derzeit …
Allein Montag 5000 Bootsflüchtlinge im Mittelmeer gerettet
Zweites schottisches Unabhängigkeitsreferendum: Entscheidung verschoben
Die Entscheidung über das zweite Unabhängigkeitsreferendum in Schottland wurde verschoben. Das teilte Regierungschefin Nicola Sturgeon in Edinburgh mit.
Zweites schottisches Unabhängigkeitsreferendum: Entscheidung verschoben

Kommentare