Bei einer Anti-Terror-Operation

Zwei Terroristen sprengen sich in Ankara in die Luft

Ankara - Bei einer Anti-Terror-Operation der türkischen Polizei in der Hauptstadt Ankara haben sich zwei mutmaßliche Terroristen selbst in die Luft gesprengt.

Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu am Samstagmorgen. Die beiden Verdächtigen hätten einen Anschlag mit einer Autobombe vorbereitet, hieß es. Auf die Aufforderung sich zu stellen, hätten sie sich in die Luft gesprengt. Beide starben dem Bericht zufolge. 

Nähere Angaben zu den Verdächtigen oder einem möglichen Anschlagsziel wurden zunächst nicht gemacht. In der Türkei haben in der Vergangenheit sowohl islamistische Terroristen als auch kurdische und linksgerichtete Extremisten Anschläge verübt.

dpa

Rubriklistenbild: © AFP/Symbolbild

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Jetzt „Mitgefühl“ per Dekret: Trump will umstrittene Familien-Trennungen beenden
Donald Trump macht eine überraschende Kehrtwende. Er will nun die hoch umstrittenen Familientrennungen an der Grenze zu Mexiko beenden. Die Begründung: „Mitgefühl“.
Jetzt „Mitgefühl“ per Dekret: Trump will umstrittene Familien-Trennungen beenden
Asyl-Streit: EU-Durchbruch erhofft - aber Italien düpiert Seehofer und Merkel
Die Asyl-Krise zwischen Angela Merkel und Horst Seehofer spitzt sich zu. Zwei Wochen hat die Kanzlerin nun Zeit, um einen Bruch abzuwenden. Alle Entwicklungen rund um …
Asyl-Streit: EU-Durchbruch erhofft - aber Italien düpiert Seehofer und Merkel
Wild entschlossen im Ringen gegen Merkel: Söder und Kurz vergessen in Linz allen Streit
Einträchtig saßen CSU, ÖVP und FPÖ am Mittwoch um einen Tisch. Und Markus Söder und Österreichs Kanzler Sebastian Kurz machten klar: Für sie gibt es derzeit nur ein …
Wild entschlossen im Ringen gegen Merkel: Söder und Kurz vergessen in Linz allen Streit
USA nach Austritt aus UN-Menschenrechtsrat nahezu isoliert
Mit scharfen Worten verabschieden sich die USA aus dem UN-Menschenrechtsrat. Die Trump-Regierung wirft dem Gremium Verlogenheit vor. Gleichzeitig steht sie selbst wegen …
USA nach Austritt aus UN-Menschenrechtsrat nahezu isoliert

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.