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Günstige Systemkameras sind meist schon längere Zeit auf dem Markt.

Für den kleinen Geldbeutel

Gut und günstig: Systemkameras für Einsteiger im Test

Kamera plus Objektiv für unter 500 Euro? Diese Modelle sind schon länger auf dem Markt und fallen mit der Zeit unter diese Preisgrenze. Direkt nach Markteinführung sind spiegellose Systemkameras in dieser Preisklasse bestenfalls ohne Objektiv erhältlich.

Die Modelle der hier getesteten Preisklasse richten sich vor allem an Einsteiger. Einige von ihnen gibt es ohne Objektiv, als Gehäuse oder Body, oder als sogenanntes Kit mit einem sehr günstigen Objektiv.

Eine Systemkamera* ist eine Kamera, bei der das Objektiv gewechselt werden kann. So kann man für verschiedene Aufnahmesituationen in kurzer Zeit das jeweils passende Objektiv montieren.

Allerdings haben im preisgünstigen Einstiegsbereich viele nur das eine Kit-Objektiv, wenn es sich bei der Kamera um ein “Double-Zoom-Kit” handelt, auch noch ein zweites. Angesichts der Tatsache, dass für ein halbwegs ordentliches Objektiv mehrere hundert Euro fällig werden, mutieren viele Systemkameras so zur Kompaktkamera.

Das Objektiv ist maßgeblich für die Bildqualität - Schärfe, Details - verantwortlich. Alle Empfehlungen der Testredaktion können hier mit einer exzellenten Technik aufwarten. So gibt es eine vernünftige Sensorgröße, hochauflösende und ruckelfreie 4K-Videos, sowie einen guten elektronischen Sucher. Zudem sind ein Bildstabilisator, ein eingebauter Blitz, sowie ein kippbarer Monitor mit Touchscreen vorhanden.

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Systemkameras für Einsteiger im Test: Olympus schneidet am besten ab

Das Testportal AllesBeste hat sieben Systemkameras für Einsteiger getestet. Testsieger ist die Olympus OM-D E-M10 Mark III. Die Kamera bietet eine umfangreiche Ausstattung und eine liebevolle Verarbeitung. Technisch ist das Modell auf der Höhe der Zeit: 4K-Video mit 30 Bildern pro Sekunde, ein sehr leistungsfähiger Sensor-Shift-Bildstabilisator, ein guter elektronischer Sucher, sowie der schwenkbare Touchscreen lassen kaum Wünsche offen.

Eine weitere Empfehlung ist die Sony Alpha 6000: Dieses Modell bietet einen großen Sensor mit hoher Auflösung und einem klassischen 3:2-Seitenverhältnis. Die Alpha 6000 ist bereits länger auf dem Markt, was man auch daran erkennt, dass sie Videos nur bis FullHD-Auflösung beherrscht. Dafür überzeugt sie mit ihrem schnellen und präzisen Hybrid-Autofokus, sowie mit schnellen Serienbildern. Insgesamt bietet die Alpha 6000 ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

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