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Dieser Hai wurde im Roten Meer nahe der ägyptischen Touristenhochburg Scharm al-Scheich gefangen.

Ägypten: Badeverbot vor Scharm al-Scheich

Nach den Hai-Attacken verbietet Ägypten mindestens für die nächsten drei Tage das Schwimmen im Meer vor der Küste von Scharm al-Scheich.

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Das Schwimmen und Tauchen in geschützten Gebieten wie den Nationalparks Ras Mohammed und Nabq bleibe aber erlaubt, teilte der ägyptische Tourismusminister Mohamed Zoheir Garranah am Dienstag in Frankfurt mit.

Alles deute darauf hin, dass der Angreifer ein Hochsee- Weissflossenhai war. Diese Art finde man sehr selten in der Nähe von Badeorten, erklärte Richard Peirce, Präsident des britischen Shark Trust, laut Mitteilung des ägyptischen Generalkonsulats.

Hai-Experten und Meeresbiologen aus den USA und Australien sollen nun untersuchen, wie es zu den Angriffen kommen konnte. Möglicherweise lockte illegales Fischen die Tiere in die Nähe des Strandes.

dpa

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