+
Akropolis in Athen schließt wegen Hitzewelle.

Hitze in Athen: Akropolis macht dicht 

Athen - Seit Tagen herrschen Temperaturen um die 41 Grad. Gefährlich, warnen die griechischen Behörden. Zur Vorsicht wurde jetzt die Athener Akropolis für Touristen geschlossen.

Wegen einer Hitzewelle haben die griechischen Behörden die Athener Akropolis für Touristen geschlossen. Am Montag kletterten die Temperaturen im Land auf bis zu 42 Grad. Das im Sommer normalerweise von 8 bis 20 Uhr geöffnete beliebte Touristenziel machte um 14 Uhr (Ortszeit) die Pforten dicht. Die Hitze sei für die Bediensteten und Touristen zu gefährlich, hieß es.

Die schönsten Metropolen der Welt

Die schönsten Metropolen der Welt

Auch das Dionysos-Theater wurde für Besucher gesperrt. In ganz Griechenland wurden die Rettungsdienste in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Ältere Menschen und kleine Kinder wurden angewiesen, bis zum Abend nicht nach draußen zu gehen.

dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Diese Flugzeug-Mahlzeiten bekamen Passagiere wirklich serviert
Ein Flugzeug-Essen ist meist nicht außergewöhnlich - dennoch freuen sich viele Passagiere darauf. Es sei denn, Sie kriegen etwas anderes als erwartet...
Diese Flugzeug-Mahlzeiten bekamen Passagiere wirklich serviert
So schützen sich Wintersportler vor Lawinen
Das Risiko, in eine Schneelawine zu geraten, ist für Freerider besonders groß. Wer sich das Abenteuer nicht nehmen lassen möchte, sollte zumindest ausreichende …
So schützen sich Wintersportler vor Lawinen
Skisaison voll angelaufen - Gute Verhältnisse auf den Pisten
Dank guter Wetterbedingungen sind immer mehr Skigebiete bereit für die Saison. Nicht nur in den Alpen, sondern such in den deutschen Mittelgebirgen werden Wintersportler …
Skisaison voll angelaufen - Gute Verhältnisse auf den Pisten
Was die Niki-Pleite für Reisende bedeutet
Kurz vor Weihnachten geht Niki pleite, von einem Tag auf den anderen steht die gesamte Flotte still. Für Urlauber bedeutet das Chaos. Wie ist die Rechtslage? Worauf …
Was die Niki-Pleite für Reisende bedeutet

Kommentare