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Aus der Ferne ist der rauchende Cotopaxi ein faszinierender Anblick. Seinetwegen wurde der gleichnamige Nationalpark in Ecuador nun gesperrt.

Aktiver Vulkan: Nationalpark Cotopaxi in Ecuador gesperrt

Reisende in Ecuador müssen derzeit auf ein Ausflugsziel verzichten. Der Nationalpark Cotopaxi ist derzeit nicht zugänglich. Schuld daran ist ein rauchender Vulkan.

In Ecuador ist der Vulkan Cotopaxi derzeit verstärkt aktiv. Seit vergangenen Freitag (14.7.) gilt die Warnstufe "Gelb", teilt das Auswärtige Amt mit.

Das Betreten des Nationalparks Cotopaxi sei bis auf Weiteres untersagt. Informationen finden Touristen auf der Webseite des "Instituto Geofísico de la Politécnica Nacional" und der Seite des Sekretariats für Risikomanagement unter im Netz. Die Vulkanasche könne zu Augenirritationen und Atembeschwerden führen. Wer Atembeschwerden hat, sollte in der Nähe des Nationalparks eine Atemmaske tragen.

Von Beeinträchtigungen am Flughafen von Quito sei bislang nichts bekannt, so das Auswärtige Amt. Allerdings informieren sich Passagiere am besten vorab über den aktuellen Stand. Derzeit finden in vielen Städten in Ecuador außerdem regierungskritische Demonstrationen statt - Reisende meiden diese besser.

dpa/tmn

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