Bei Touren in die tunesische Sahara besteht erhöhte Entführungsgefahr. Urlauber sollten sich daher nur organisierten Fahrten anschließen. Foto: Philipp Laage
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Bei Touren in die tunesische Sahara besteht erhöhte Entführungsgefahr. Urlauber sollten sich daher nur organisierten Fahrten anschließen. Foto: Philipp Laage

Sicherheitshinweis

Ausflüge in tunesische Wüste nur mit Reiseveranstalter

Orientalisches Flair, schöne Strände und einsame Wüsten - das ist, was Tunesien als Reiseland auszeichnet. Wäre da nicht das Problem mit der Sicherheit. Vor allem Sahara-Touren machen Besucher am besten nicht auf eigene Faust.

Tunis (dpa/tmn) - Ausflüge in die tunesische Wüste im Süden des Landes sollten Urlauber nur auf «organisierten Fahrten bewährter Reiseveranstalter» unternehmen. Darauf macht das Auswärtige Amt (AA) für Tunesien aufmerksam.

Von individuellen Touren in die tunesische Sahara rät das AA in seinen aktualisierten Reise- und Sicherheitshinweisen wegen der Entführungsgefahr weiterhin ab. Das gelte für Reisen südlich der Linie Tozeur-Douz-Ksar Ghilane-Tataouine-Zarsis.

Reise- und Sicherheitshinweise für Tunesien

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