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In Chile haben Waldbrände zu einer gefährlichen Rauchentwicklung geführt. In manchen Gebieten sind deswegen die Nationalparks geschlossen. Foto: Brais Lorenzo

Einschränkungen im Urlaub

Auswärtiges Amt: Vorsicht vor Waldbränden in Chile

Wer sich derzeit in Chile aufhält oder dorthin reist, muss sich auf Unannehmlichkeiten einstellen. Waldbrände haben im Land zu einer gefährlichen Rauchentwicklung geführt. Betroffen ist nicht nur die Hauptstadt.

Berlin (dpa/tmn) - Reisende in Chile müssen mit Einschränkungen infolge von Waldbränden rechnen. Die örtliche Katastrophenschutzbehörde hat für einige Gebiete die Alarmstufe Rot ausgerufen, wie das Auswärtige Amt in seinen Reisehinweisen schreibt.

Alle Nationalparks zwischen Coquimbo und Biobío wurden demnach bis auf Weiteres geschlossen. Weitere Informationen finden Reisende auf den Seiten der chilenischen Katastrophenschutzbehörde Onemi. Unter den betroffenen Gebieten sind etwa Gebiete in den Regionen Valparaíso, der Hauptstadtregion, der Region O'Higgins und der Region Maule. Einige Gebiete wurden zu Katastrophengebieten erklärt.

Das Stadtgebiet von Santiago ist nach Angaben des Auswärtigen Amts unter Berufung auf das Gesundheitsministerium von Rauchentwicklung betroffen. Schwangere, Ältere, Kinder und Kranke sollten demnach keinen Sport im Freien ausüben. Durch Löschfahrzeuge und Hilfskräfte könne es zu Verkehrsbehinderungen kommen.

Aktuelle Pressemitteilung Onemi

Hinweise des Auswärtigen Amts

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