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In Bangladesch sind die politischen Fronten derzeit verhärtet. Reisende sollten deshalb besonders vorsichtig sein.

Unruhen

Auswärtiges Amt warnt vor Reise nach Bangladesch

Berlin - Fast jeden Tag kommt es in Bangladesch derzeit zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der Polizei. Nun sollen auch Touristengegenden betroffen sein.

Auf nicht notwendige Reisen nach Bangladesch sollten Urlauber derzeit besser verzichten. Das rät das Auswärtige Amt in seinem Reisehinweis. Die Sicherheitslage sei in Folge des ersten Jahrestages der Parlamentswahlen schwankend. Fast täglich gebe es landesweite oder örtliche Generalstreiks oder Blockaden. Dabei komme es üblicherweise zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei, bei denen Gefahr für Leib und Leben bestehe. Das betreffe auch von Ausländern besuchte Gegenden.

dpa

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