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An Pfingsten müssen Autofahrer mit Staus auf den Autobahnen rechnen, warnt der Auto- und Reiseclub Deutschland.

Fünf Tipps für Autofahrer

Beim Stau nicht die Nerven verlieren

Ein Auto reiht sich an das nächste, die Schlange scheint kein Ende zu nehmen: Staus kosten Zeit und Nerven. Dennoch sollten Autofahrer Ruhe bewahren, damit es nicht zu Unfällen kommt.

Doch wie überstehen sie die Blechlawinen am besten?

An Pfingsten müssen Autofahrer mit Staus auf den Autobahnen rechnen, warnt der Auto- und Reiseclub Deutschland. Wenn vorausfahrende Autos bremsen und sich der Verkehrsfluss verlangsamt, ist die gute Urlaubslaune bei vielen dahin. Damit Autofahrer sicher durch den Verkehr kommen und dabei gleichzeitig die Nerven bewahren, sollten sie einige Tipps beachten:

Stau umfahren: Auf der Webseite der Bundesanstalt für Straßenwesen www.bast.de können sich Autofahrer über aktuelle und geplante Arbeiten auf Fernstraßen informieren. Auch wenn im Radio vor einem Stau gewarnt wird, sollten Autofahrer das ernst nehmen. Wer einen Stau umfährt, sollte ein Navigationsgerät oder eine Karte im Auto haben.

Zeit vertreiben: Besonders Kinder langweilen sich schnell im Auto. Verzögert sich die Reise durch einen Stau, werden sie ungeduldig. Spiele, Rätsel und Hörbücher sorgen für Ablenkung. Auch ein ausreichender Vorrat an Essen und Getränken hebt die Stimmung.

Auffahrunfälle vermeiden: Autofahrer sollten nachfolgende Autos per Warnblinklicht auf den stockenden Verkehr aufmerksam machen.

Ruhe bewahren: Wer dauernd die Spur wechselt, riskiert Unfälle und verbraucht Sprit. Kommt der Verkehr vollständig zum Erliegen, schalten Autofahrer den Motor aus. Allerdings sollten sie nicht die Türen öffnen und auf der Straße herumlaufen. Denn hier kann es zu Unfällen kommen, etwa wenn Motorradfahrer sich zwischen den Autos hindurchschlängeln. Autofahrer sollten nicht auf die Idee kommen, dem Stau über die Standspur zu entkommen. Hier droht ein Bußgeld und ein Punkt in Flensburg.

Stau auflösen: Wer eine Engstelle erreicht, sollte nicht direkt die Spur wechseln. Besser ist es, bis zum Hindernis vorzufahren und sich dann per Reißverschlussverfahren einzufädeln. Fließt der Verkehr wieder, fährt man zügig weiter.

dpa

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