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Wegen der Waldbränden müssen sich Reisende in Kalifornien auf Straßensperrungen einstellen.

Entwarnung für Urlauber

Brände in Kalifornien: Keine größeren Folgen für Touristen

Seit Tagen wüten in Kalifornien schwere Busch- und Waldbrände. Touristen müssen sich davon nicht einschüchtern lassen. Auswirkungen haben die Brände vermutlich nur auf Mietwagen-Reisende und Camper.

Die Waldbrände in Kalifornien haben bisher keine größeren Beeinträchtigungen für deutsche Urlauber zur Folge. Allerdings können Straßen gesperrt sein.

"Wir haben keine Nachricht über Einschränkungen für Touristen", sagte Torsten Schäfer vom Deutschen Reiseverband (DRV). Dem ADAC zufolge können aber Straßen und touristische Einrichtungen wie Campingplätze gesperrt sein. Der Veranstalter Dertour weist darauf hin, dass Urlauber mit dem Mietwagen unter Umständen eine andere Route wählen müssen.

Auch die Tourismusvertretung Visit California konnte bislang keine Einschränkungen bei der touristischen Infrastruktur feststellen. Sie rät Reisenden, sich in der lokalen Presse und bei Besucherzentren über die aktuelle Lage in der jeweiligen Region zu informieren. Der ADAC empfiehlt, sich direkt beim Campingplatz oder Hotel über die Zugänglichkeit der Unterkunft zu informieren.

Die Waldbrände in Kalifornien sind noch nicht unter Kontrolle. Betroffen ist vor allem die Region nördlich von San Francisco, wo bereits Tausende Menschen vor den Flammen fliehen mussten. Die großen Waldbrände in den kanadischen Provinzen Saskatchewan und British Columbia, die in den vergangenen Wochen tobten, sind dagegen weitgehend unter Kontrolle, meldet der ADAC.

dpa/tmn

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