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Sommerurlaub mit der Deutschen Bahn

Rimini: Eine Stadt zum Träumen

Es sind schon viele Jahre ins Land gegangen seit jenem 30. Juli 1843, als die vorzügliche Badeanstalt in Rimini zu Beginn des Seebädertourismus in Italien und in der ganzen Welt eröffnet wurde.

Fast 170 Jahre später ist dieser Strand in ganz Europa bekannt, und dabei weiterhin einer der beliebtesten und meistbesuchten bei italienischen wie ausländischen Touristen. Rimini hat es geschafft, die Wünsche seiner Besucher zu erkennen, und oft, in der besten Tradition dieser Kultur des Gastfreundschaft auch vorwegzunehmen. Der Erfolg Riminis kann nicht nur auf die klassische Siegerformel von Strandferien für alle zurückgeführt werden, mit familiengeführten Hotels, guter Küche, Strandeinrichtungen und der warmen Gastlichkeit in der Romagna.

Entscheidend war und ist auch die Fähigkeit der Einheimischen, kreative Entwicklungen anzustoßen und immer wieder neue Ideen umzusetzen. Inzwischen gibt es fast 300 ganzjährig geöffnete Hotels, in denen die Tausende Manager und Geschäftsleute unterkommen können, die zu Messen (in einer der modernsten Messehallen Europas) oder zu internationalen Konferenzen anreisen. Dieser letztgenannte Anreisegrund wird zukünftig dank des ultramodernen Gebäudekomplexes des Palacongressi Kongresszentrums nahe dem historischen Stadtzentrum sicher noch eine größere Rolle spielen. Auch Liebhaber von Aktivurlaub und Wellness zählen die „Hauptstadt der Riviera“ zu ihren Lieblingsreiseorten.

In Rimini schlägt noch ein uraltes Herz, und der Glanz der Antike wurde in jüngeren Jahren wiederentdeckt, was zu einer Wiederentdeckung der Stadt auch auf Seiten derjenigen Besucher geführt hat, die nach neuer kultureller Inspiration suchen. Ob Denkmäler aus römischer Zeit (der Augustusbogen, die Tiberiusbrücke, das römische Amphitheater, das Haus des Chirurgen - weltweit einzigartig) über mittelalterliche Zeugnisse und solche aus der Renaissance: derjenige, der Schönheit sucht, wird hier fündig. Die Fresken aus dem 13. Jahrhundert in der Apsis der St. Augustin-Kirche und dem Kruzifix von Giotto sind Beispiele mittelalterlicher Schätze in der Stadt, geschaffen von Künstlern, die die aufstrebenden Künste der Renaissance bereicherten. Dank des mächtigen Geschlechts der Malatesta gibt es den reichgeschmückten Malatesta-Tempel, der von Leon Battista Alberti geplant wurde, sowie das Kastell Sigismondo, das von Sigismondo Pandolfo Malatesta erbaut wurde und kürzlich zum Ausstellungszentrum von internationalem Rang umgebaut wurde. Die Vereinigung dieser unterschiedlichen Aspekte – Kultur, Tourismus, Kongresse, Geschäfte und Soziales - untermauern Riminis Anspruch, auch im neuen Jahrtausend der „Strand Europas“ zu sein.

Es ist ein Treffpunkt für Menschen und Völker, die trotz aller Verschiedenheiten immer wieder zurückkehren, weil sie sich hier zu Hause fühlen: hier, wo man jedes Jahr Neues entdecken kann und die Emotionen andauern. Diese Stadt, Geburtsort der großen Federico Fellini (Träumer und anarchischer, wacher Geist - Eigenschaften, die ebenso alle anderen Rimineser auszeichnen),ist voller faszinierender Geschichten. Einige davon hat der Meister auf Film gebannt.

Das Gewinnspiel ist leider beendet.

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