Ein Elefant im Zoo von San Diego.
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Ein Elefant im Zoo von San Diego.

Rundgang für die ganze Familie

Diesen Zoo können Sie besuchen, ohne aus dem Haus zu gehen

  • Simona de Clerk
    vonSimona de Clerk
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Der Frühling ist da, an sich die beste Zeit für einen Zoo-Besuch. Doch die Corona-Krise durchkreuzt die Pläne. Warum also nicht ein virtueller Rundgang?

  • Der Zoo von San Diego bietet während der Coronavirus-Krise* einen virtuellen Rundgang an.
  • Der kalifornische Park bietet ein fundiertes und informatives Programm für die ganze Familie.
  • Sprecher und Botschafter des "San Diego Zoo Global" erklärte, wie der Rundgang aussieht und was ihn so besonders macht.

Schließung wegen Coronavirus: Zoo von San Diego macht das Beste draus

Als die Schließung des Zoos von San Diego erfolgte, sei dies ganz plötzlich und aufgrund von "Social Distancing" geschehen, wie Rick Schwartz, Sprecher des Zoos, gegenüber dem Portal Fox News erklärte. "Wir hatten großes Glück, wir haben bereits eine sehr starke Präsenz in den sozialen Medien." Als der Zoo die Pforten für die Öffentlichkeit schließen musste, hätte er dadurch bereits eine Grundlage an Inhalten gehabt, die der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden konnten. Zudem hat der Zoo die Live-Kameras teilen können. "Jetzt gehen wir noch einen Schritt weiter", so Schwartz.

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Dieser Schritt meint: Es wurde ein virtueller Rundgang durch den Zoo sowie den dazugehörigen Safaripark kreiert. Auf diese Weise sollen Besucher noch näher am Geschehen sein und einen Eindruck bekommen, wie der Frühling im Zoo von San Diego aussieht. "Wir arbeiten direkt mit Schulbezirken und Lehrern zusammen, um sicherzustellen, dass wir wirklich pädagogisch und wissenschaftlich fundierte Inhalte über Natur, Tier- und Pflanzenwelt anbieten", erklärte Schwartz.

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Neben dem positiven Effekt für Besucher, berichtete Schwartz noch von weiteren Auswirkungen, die das schnelle Umdenken des Teams für alle gehabt habe: "Das Niveau der Versorgung der Tiere durch unserer Tierärzte, unseres Krankenhauspersonals, unserer Tierpfleger und Spezialisten für die Wildtierpflege, unserer Tierverhaltensforscher ist immer noch vorhanden. Alle sind immer noch da. Sie arbeiten jetzt nur anders zusammen, um zu versuchen, ihren Kontakt zu minimieren und, wenn möglich, zu ihrer eigenen Sicherheit einen angemessenen Abstand zu wahren und den Anweisungen zu folgen."

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