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Das Ferienende in sechs Bundesländern sorgt am Wochenende für viel Verkehr auf den Autbahnen Richtung Norden.

Endspurt der Heimkehrer: Staus vor allem Richtung Norden

In sechs nördlichen Bundesländern steht das Ferienende vor der Tür. Das sorgt natürlich für volle bis überfüllte Autobahnen in diesen Regionen. Aber auch im Süden rollt noch mal eine Reisewelle los.

Autofahrer, die am Wochenende (28. bis 30. August) gen Norden unterwegs sind, müssen sich auf längere Fahrten einstellen. Das teilen die Autoclubs mit.

Laut dem Auto Club Europa (ACE) sorgt das Ferienende in Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Berlin und Brandenburg für volle Autobahnen.

Von Baden-Württemberg und Bayern aus starten jetzt noch einmal einige Urlauber in Richtung Mittelmeer, laut dem ADAC ist das Schlimmste hier aber vorbei. Wartezeiten seien aber nicht ausgeschlossen. Mit Staus müssen Autofahrer auf folgenden Strecken rechnen:

A 1 Puttgarden - Hamburg - Bremen - Dortmund - Köln
A 2 Dortmund - Hannover - Berlin
A 3 Passau - Nürnberg - Frankfurt - Köln - Oberhausen, beide Richtungen
A 4 Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Dresden
A 5 Basel - Karlsruhe - Frankfurt - Hattenbacher Dreieck
A 6 Mannheim - Heilbronn - Nürnberg, beide Richtungen
A 7 Füssen/Reutte - Ulm - Würzburg - Kassel - Hannover - Hamburg
A 8 Salzburg - München - Stuttgart - Karlsruhe
A 9 München - Nürnberg - Berlin
A 19/24 Dreieck Wittstock/Dosse
A 45 Dortmund - Gießen - Aschaffenburg
A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen
A 93 Rosenheim - Kiefersfelden, beide Richtungen
A 95 München - Garmisch-Partenkirchen, beide Richtungen
A 96 München - Lindau

Wer im europäischen Ausland unterwegs ist, muss sich laut dem ACE vor allem in den Bergregionen und an den Küsten Norditaliens auf hohes Verkehrsaufkommen einstellen. Denn hier endet die Haupturlaubszeit.

In Österreich sind vor allem Transitrouten wie die Tauernautobahn A 10, die Inntalautobahn A 12 und die Brennerautobahn A 13 betroffen. In der Schweiz wird rund um die Ballungszentren Zürich, Basel, Bern, Luzern, Lausanne und Genf voll und insbesondere auf der Tunnelstrecke durch den Gotthard (A 2).

dpa

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