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Der Flughafen in Quito gilt als einer der gefährlichsten in Lateinamerika.

Gänsehaut vor der Landung

Gefährlicher Flughafen von Quito macht dicht 

Der Flughafen in Quito gilt als einer der gefährlichsten in Lateinamerika. Selbst erfahrene Piloten war der Mariscal Sucre International Airport nicht ganz geheuer. Jetzt wird er geschlossen.

Am Dienstagabend schließt der berüchtigte Flughafen in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito für immer. Am Mittwochmorgen öffnet einige Kilometer entfernt im Ortsteil Tabalea der neue Airport, teilt die deutsche Repräsentanz von Ecuador in Frankfurt am Main mit. 

Nervenkitzel auch für Passagiere

Der Mariscal Sucre International Airport ist seit 1960 in Betrieb. Piloten fürchten die abschüssige Landebahn der ecuadorianischen Hauptstadt seit langem. Dazu erschwert ein aktiver Vulkan den Anflug. Am 9. November 2007 kam sogar ein Flugzeug der Airline Iberia von der Landebahn in Quito, Ecuador, ab.

Am neuen Flughafen werde für Reisende eine höhere Abfluggebühr fällig. Bislang lag sie für internationale Flüge bei etwas weniger als 41 US-Dollar (knapp 31 Euro). Der neue Flughafen erhebt knapp 55 US-Dollar (41 Euro). Die neue Landebahn ist 4100 Meter lang. Damit würden auch Transatlantikflüge möglich. Das derzeitige Flughafengelände soll zu einer Grünanlage mit Badestränden, Radwegen, Laufstrecken, Liegewiesen und Sportfeldern umgestaltet werden.

Die zehn gefährlichsten Flughäfen der Welt

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dpa

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