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Wer will denn noch solche Winterlandschaften sehen, wenn im Tal die Blumen blühen?

Frühlingsskifahren in Hochfügen

5 Gründe, warum Sie Skifahren im Frühjahr unbedingt vermeiden sollten

Kaum zu glauben, aber es gibt sie: Die Leute, die noch Skifahren wollen, wenn schon die ersten Krokusse blühen. Hier erfahren Sie, warum Sie auf keinen Fall dazugehören sollten.

1. Firnschnee, wohin das Auge reicht

Schnee im Frühling ist eine echte Zumutung.

Firnschnee ist der Schnee, der tagsüber in der Sonne schmilzt und während der Minusgrade über Nacht wieder gefriert. Altschnee sozusagen, und zudem noch die einzige Schneeart im Gelände, die einer frisch präparierten Piste ähnelt – wer steht denn auf so was? Diese grauenvollen Bedingungen müssen Skiliebhaber im März und April im Skigebiet Hochfügen ertragen. Und was noch dazu kommt: Da wird es endlich grün im Tal und auf 1.500 Höhenmetern liegt immer noch Schnee, wohin das Auge reicht. Pfui Teufel!

2. Sonnenbrand-Alarm

Sehen Sie diese Sonne? Furchtbar!

Im Skigebiet Hochfügen begleitet einen, durch die hochalpine Kessellage, den ganzen Tag die Sonne. Einen noch nervigeren Begleiter könnten wir uns nicht vorstellen. Nicht nur, weil man beim Frühlingsskifahren aufgrund der Schneereflektion gleich die doppelte Menge an Sonnenstrahlen abbekommt, sondern alleine der Gedanke an die Extra-Portion Vitamin D lässt uns vor Grauen erschauern. Denn nach den langen, kalten Wintermonaten sehnen sich Körper und Seele nun wirklich nicht nach den ersten, warmen Sonnenstrahlen.

 

3. Mehr Platz auf den Pisten

Wenn man sich nicht in den Gondeln drängeln kann, ist es doch nur halb so schön.

Beim Frühlingsskifahren im Skigebiet Hochfügen erwartet Urlauber alles, außer ewiges Anstehen am Lift, Pisten, die einer Ameisenarmee gleichen oder langes Warten auf den Hütten – wo bleibt denn da der Spaß? Wer will denn schon Skifahren gehen, wenn kein Feiertag ist oder Schulferien sind? Es ist doch supergemütlich, wenn alle gleichzeitig die Pisten stürmen, der Kampf um ein Plätzchen auf der Hütte fast zum Hochleistungssport wird und man nach jeder Abfahrt erst mal wieder eine gefühlte Stunde am Lift ansteht.

4. Schwitzen statt bibbern

Im Frühling werden die Tage wieder länger und in Hochfügen begrüßt uns schon frühmorgens die Sonne, begleitet von Vogelgezwitscher. Morgens beim Aufwachen ist es schon so hell, dass man am besten gleich seine Goggles aufsetzt, die verstecken nämlich nicht nur die Morgenmüdigkeit, sondern schützen auch vor diesem grellen Licht, das einen an den Moment erinnert, wenn man eine lange Nacht hinter sich hat und den Club verlässt: Aua! Dann heißt es auch noch: Ciao, ciao Zwiebellook – Hallo T-Shirt und das finden wir gar nicht cool. Wir lieben unsere drei Schichten, die aus uns nicht nur ein erstklassiges Michelin-Männchen machen, das direkt vom Berg runterrollen könnte, sondern auch die gefrorenen Zehen und Bärte, die Frostbeulen und die triefenden Nasen, ja die, die finden wir richtig toll! Da bibbern wir doch lieber statt in der Sonne zu schwitzen.

5. Sparschwein-Freu(n)d

Wer sich im Frühjahr noch mal die Brettln anschnallt, der macht seinem Sparschwein Freude. Denn viele Hotels in Hochfügen im Zillertal locken in den Frühlingsmonaten mit besonders tollen Konditionen. Doch wer will schon sparen? Ist ja nicht so, als würde die Urlaubsplanung für den Sommer knapp bevorstehen und das eine oder andere Sparschwein schon rufen: No Money, no Honey!

Skifahren im Frühling? Damit müssen Sie in Hochfügen rechnen

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