In der Nähe eines Strandes von Kroatien soll ein Hai gesichtet worden sein.
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In der Nähe eines Strandes von Kroatien soll ein Hai gesichtet worden sein.

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Hai-Alarm in Kroatien: Urlauber filmen Gänsehaut-Moment an beliebtem Touristen-Strand

Gerade erst haben viele Länder ihre Grenzen für Urlauber aufgemacht, da kommt schon wieder eine Hiobsbotschaft - an einem Strand Kroatiens wurde ein Hai gesichtet.

  • In der Nähe eines Strandes in Kroatien* wurde womöglich ein Hai gesichtet.
  • Urlauber filmten das Tier und stellten die Videos ins Netz.
  • Die Polizei soll Menschen aus dem Wasser gebeten haben.

Die Corona-Krise hat den Touristenstrom in beliebte Reiseländer für einige Wochen versiegen lassen. Umso stärker locken Urlaubsregionen nun mit Angeboten, um den Tourismus wieder anzuregen - darunter auch Kroatien. Hier waren die Grenzen für Touristen schon offen, bevor die Reisewarnung am 15. Juni offiziell aufgehoben wurde. Und nun das: In der Nähe eines beliebten Strandes soll ein Hai gesichtet worden sein.

Kroatien-Urlaub: Videoaufnahmen zeigen womöglich Hai in der Nähe des "Copacabana"-Strandes

Mehrere Videos, die auf sozialen Kanälen gepostet oder von Nachrichtenseiten geteilt wurden, zeigen ein großes Meerestier nahe des "Copacabana"-Strandes von Dubrovnik. In den Clips ist offensichtlich eine Haiflosse zu sehen, die aus den sanften Wellen hervorragt. Ob es sich aber tatsächlich um einen Hai handelt, ist nicht ganz sicher. Im Netz wird unter anderem spekuliert, ob nicht doch ein Schwertfisch im Wasser herumschwimmt. Laut Bild.de soll die Polizei vor Ort die Menschen aufgefordert haben, umgehend aus dem Meer zu kommen. Einen Angriff soll es nicht gegeben haben.

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Schon im Juni 2019 sollen Touristen laut lokalen Medienberichten während eines Bootsausflugs vor der Hafenstadt Makarska einen Hai in der Adria gesichtet haben. Wenige Tage später soll er noch einmal vor Korčula auf der gleichnamigen Insel gesehen worden sein. Kroatische Medien gingen von einem Blauhai aus - Timo Moritz, Kurator für Fische am Deutschen Meeresmuseum in Stralsund, sprach gegenüber dem Nachrichtenportal Welt jedoch von einem Makohai. Meeresbiologe Daniel Abed-Navandi äußerte damals die Vermutung*, dass der Hai gelernt habe, dass es in der Nähe von Booten Nahrung gibt - und er deshalb so nah an die Küste herangeschwommen sein könnte.

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