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So schmeckt der Urlaub! Auch mit unseren Lesern führte Paula Bosch an der Seite von Albert und Nicola Benvenuti (li.) und Ivica Matosevic (re.) angeregte Weingespräche.

Reiseabend im Pressehaus

Simply Red und das Glück im Glas

Istriens Topwinzer, Sommelière Paula Bosch und 120 Leser haben einen wunderbaren Reiseabend im Pressehaus genossen. Erfahren Sie mehr.

Paula Bosch, international renommierte und mit Preisen ausgezeichnete Münchner Sommelière, hat Istriens besten Winzern auf unserem Reiseabend im Pressehaus reinen Wein eingeschenkt und mit ihnen und unseren Lesern über Rebsorten, Cuvées und beste Lagen geplaudert – was zu welchem Wein passt und wie ein guter Tropfen im wahrsten Sinne des Wortes Glücksgefühle aktivieren kann.

Das Urlaubsparadies in Ihrer Nähe

Das wahre Urlaubsparadies liegt manchmal zum Greifen nah. Keine zehn Flugstunden entfernt in der Karibik oder im Indischen Ozean, sondern einmal längst durch Österreich auf der Salzburger Autobahn, durch den Karawankentunnel, dann noch ein kurzes Stück durch Slowenien – und schon sind wir da. In Istrien, das seine Gäste mit tiefen Eichenwäldern, üppigen Weinbergen, Olivenhainen und Lavendelfeldern umarmt – das sie in kleine Bergdörfchen einlädt und an eine sagenhafte Küste, die den Blick durch Pinien und Zypressen hinaus aufs Meer schickt. Ein karibisch blaues Meer, das locker mithalten kann mit dem, für das wir uns zehn Stunden in einen Flieger setzen müssen.

Am vergangenen Donnerstag, in München, ist dieses kleine Urlaubsparadies noch ein ganzes Stück näher zu uns herangerückt. Da brauchte es vielleicht zwei Trambahnhaltestellen, drei S-Bahn-Stationen, oder gar nur ein paar Schritte zu Fuß, und wir waren angekommen – mitten im Urlaub auf dem Reiseabend in unserem Pressehaus an der Bayerstraße.

Ein Reiseabend mit Experten

Denis Ivosevic, General Manager des Tourismusverbandes Istrien, Nera Milicic, die charmante Direktorin der kroatischen Tourismuszentrale in München und das Team des Reiseveranstalters i.D. Riva Tours um seinen Chef Selimir Ognjenociv hatten alles im Gepäck, was es für einen Abend voller Urlaubslaune brauchte: Bilder, Filme und Impressionen zum Träumen, Zeit für gute Gespräche und lässiges Fingerfood aus Meeresfrüchten, duftigem Schinken und würzigem Käse, das Küchenchef Victor Kranjcec und seine Mannschaft vorbereitet hatte.

Vor allem aber waren von der Halbinsel Istrien, die sich in den letzten Jahren zu einer beeindruckenden Gourmet-Destination entwickelt hat, die besten Winzer angereist, um uns bei einer Weinprobe auf den Urlaubsgeschmack zu bringen.

Wein von überraschender Qualität

Die Qualität des Istrianischen Weins, im Schwerpunkt aus der Mittelmeer-Rebsorte Malvasija gekeltert oder aus der roten autochtonen Traube Teran, die war für die meisten der 120 Gäste eine echte Überraschung. Denn obwohl Menschen wie Veljko Ostojic, Ivica Matosevic, die Brüder Nikola und Albert Benvenuti und Miroslav Pliso vom Weingut Meneghetti auf internationalen Wettbewerben eine Medaille nach der anderen einheimsen – vollmundig damit zu prahlen und mit Eigenwerbung durch die Lande zu ziehen, das ist so gar nicht das Ding dieser stolzen Kroaten.

Paula Bosch und die Winzer: Auf der Bühne sind sie nacheinander bei der Fachfrau angetreten, um sich ihre Meinung anzuhören.

"Ein großer Wein, lang und unvergesslich im Abgang"

Simply Red – einfach Rot – nennt Miroslav Pliso denn auch seinen besten Jahrgang, den von 2011, ein Cuvée aus Merlot, Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc. „Es ist keine große Kunst, etwas Besonderes zu machen, wenn man in einer Gegend lebt wie Istrien, mit dieser Erde und diesem Klima“, sagt er bescheiden und lächelt dabei sehr weise in sich hinein. Pliso ist Besitzer von Meneghetti, einem der schönsten Weingüter Istriens mit einem Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert, das zugleich ein kleines Relais-&-Chateau-Hotel ist.

Sommelière Paula Bosch allerdings erkennt Qualität, und kommt sie noch so under cover daher. Der Red 2011, sagt sie unverblümt, ist ein großer Wein, lang und unvergesslich im Abgang. Sie dankt Miroslav Pliso, „dass Sie einen solchen Wein zu uns nach München gebracht haben“ und widerspricht ihm entschieden: „Ein großer Wein entsteht nicht nur durch die lange Suche nach dem richtigen Gleichgewicht der Sorten oder durch das Mikroklima. Für einen großen Wein braucht es auch die Vision, die Ideen, das Gespür.“ Und das Gespür haben sie, Pliso und die anderen Überzeugungstäter der istrianischen Weinszene.

Ein großes Lob haben sich auch die Brüder Benvenuti (Nikola ist Präsident der Weinmesse Vinistra in Porec) bei Paula Bosch für ihren Teran abgeholt. „Ein Wein mit Persönlichkeit und einem wunderbaren Duft, der an Gewürze erinnert“, urteilt sie. Mit Veljko Ostojic diskutiert sie, warum er in den Festigia Castello 2015 neben Cabernet Sauvignon und Merlot auch noch einen geringen Prozentsatz Syrah beigegeben habe, wo die Rebsorte doch so gar nicht typisch sei für den Anbau in Istrien. „Für die Frische“, antwortet ihr der Chef von Vina Laguna und erntet dafür durchaus die Zustimmung der Expertin.

Auf einer Wellenlänge war die Frau, die Wein nicht einfach nur trinkt und genießt, sondern ihm bis in die tiefste Seele schauen kann, auch mit Ivica Matosevic. Der Seiteneinsteiger der istrianischen Weinszene, der 1996 mit zwei Weinfeldern und einer Garage bei Porec als Produktionsstandort anfing, hat sie hat sie mit seiner Philosophie überzeugt, damit, dass er sagt: „Ich glaube, dass ich erfolgreich bin, weil das, was ich tue, mich glücklich macht und ich dadurch andere Menschen glücklich machen kann.“ Ja, sagt Paula Bosch, so habe sie das mit ihrem Beruf auch immer gesehen. Und schnuppert verzückt an dem Malvasier von 2016 mit dem schönen namen Alba: „Er duftet wie eine Frühlingswiese.“

Ein paar Tipps für den Hausgebrauch noch („verschließen Sie eine Flasche nie mit dem umgedrehten alten Korken!“), dann überließ die Fachfrau das Feld den Winzern und ihren Gästen, die sich noch lange mit Alba und Grimalda, Festigia und Corona befassten, dazu auf einem Wahlzettel ihre ganz persönliche Beurteilung abgaben. Und bei wem an diesem Urlaubsabend zwischendurch der Wunsch keimte, das alles doch bitteschön live und vor Ort zu erleben, der konnte sich gleich die Infos für die Leserreise abholen, die wir zusammen mit Riva Tours im Mai zur Weinmesse Vinistra in Porec anbieten. Da werden wir sie dann alle wiedersehen – Ivica Matosevic und Veljko Ostojic, die Brüder Benvenuti und Miroslav Pliso, den Anwalt, der vom Weinliebhaber zum Winzer wurde. Durchaus möglich, dass Sie dort auch Paula Bosch wiedersehen. Sie hat anklingen lassen, dass sie dieser Halbinsel mal einen Besuch abstatten will, die so großartige Weine hervorbringt – einfach so.

Christine Hinkofer

Die Reise-Infos

Reiseziel
Istrien ist mit einer Fläche von 3500 Quadratkilometern die größte Halbinsel in der nördlichen Adria zwischen dem Golf von Triest und der Kvarner Bucht. Die Küche Istriens ist immer schon von der Nähe zu Italien geprägt, entwickelt aber in den letzten Jahren immer mehr ihren eigenständigen, exklusiven Charakter. Viele von Istriens jungen Winzern haben an der Universität von Udine Önologie studiert. Heute kommen die Kenner aus Italien, um ihre Weine zu genießen und dazu Trüffelgerichte zu essen, die in Istrien besser schmecken, als im Piemont.

Winzer
Ivica Matosevic aus Sveti Lovrec, die Brüder Nikola und Albert Benvenuti aus Motovun, Mirolav Pliso, der das Weingut Meneghetti und das dazugehörige kleine Relais-Chateaux-Hotel inmitten von Weinbergen bei Bale leitet sowie Veljko Ostojic mit Vina Laguna gehören zu den bekanntesten und renommiertesten Winzern Istriens. Eine Auswahl ihrer Weine präsentierten sie auf dem Istrien-Reiseabend im Pressehaus.

Weinstraßen
Viele Reiseführer sprechen von der istrischen Weinstraße. Dabei gibt es gleich vier davon. Die erste und bekannteste umfasst das Gebiet im Buje im Nordwesten des Landes. Die zweite konzentriert sich auf Porec und Umgebung mit Funtana und Lovrec, die dritte führt durch das Landesinnere nach Pazin und Buzet. Die letzte verläuft im Süden zwischen Rovinj, Vodnjan und Vabandon. Alle sind mit einem Wegweiser gekennzeichnet, auf dem Vinska Cesta Porestine steht.

Bezugsquellen
Istrianische Weine führt in München bisher nur Feinkost Koledar, Hermann-Lingg-Straße 4/5, Tel. 089/5380691. Außerdem können sie online bestellt werden bei Jadrovino in Feldkirchen, www.jadrovino.de, info@jadrovino.de, Service-Tel. 089/55275302.

Kostproben
Im Gasthof in der Au in Starnberg, in dem Maria und Bozo Ledic mit ihrem Sohn Ante seit 1991 gutbürgerliche und mediterrane Küche aus Kroatien servieren, stehen istrianische Weine auf der Speisekarte. Josef-Jägerhuber-Straße 15, Tel. 08151/12550.

Leserreise
Wegen der großen Nachfrage (und weil der erste Termin bereits ausgebucht ist) haben wir für unsere kulinarische Leserreise nach Istrien mit Besuch der Weinmesse Vinistra in Porec einen weiteren Termin aufgelegt: 12. bis 19. Mai. Mit Weinproben bei den besten Winzern, Besuch der renommiertesten Ölmühlen, Ausflügen und Besichtigungen in Küstenstädten (Porec, Pula, Rovinj) und Bergdörfern (Motovun, Bale, Künstlerdorf Grosznjan) kostet sie 749 Euro/Pers. im DZ, 889 Euro im EZ. In ausgesuchten Konobas genießen Sie die Spezialitäten Istriens wie den würzigen wilden Spargel und die Austern und Miesmuscheln aus dem Limski Fjord. Anreise ab München im Luxus-Reisebus, Ü/HP im renommierten Vier-Sterne-Hotel Valamar Zagreb, deutschsprachige Reiseleitung, fünf Mittagessen, vier Weinproben sowie Käse und Olivenöl-Verkostung und der Eintritt zur Weinmesse Vinistra sind inklusive.

Infos & Buchung
über den Münchner Kroatien-Spezialisten Riva Tours, Tel. 089/215482112.

Weitere Infos über die kroatische Tourismuszentrale in München, Hesseloherstraße 9, Tel. 089/22 33 44, www.kroatien.hr.

Das sagen unsere Gäste

Maria-Anna Meier (58) aus München

Ich war schon letztes Jahr mit Riva Tours und der tz auf einer Leserreise in Istrien und habe für heuer gleich wieder gebucht. Ich freue mich riesig, die Weinmesse Vinista dort erleben zu können und die Winzer, die wir hier heute zu Gast haben, dort wiederzutreffen. Besonders gut hat mir heute der Girmalda barrique von Ivica Matosevioc geschmeckt.

Kurt und Gabriele Bauer (74 und 72), Rentner aus Germering

Wir waren früher fast jedes Jahr in Jugoslawien, damals sind wir immer mit Freunden und den Kindern im Auto hingefahren. Und es gefällt uns immer noch sehr gut dort! Es hat sich aber einiges verändert, alles ist viel luxuriöser geworden, auch die Weine. Die waren damals alle gleich, rot oder weiß, einfach und schwer, andere gab es nicht.

Liliana Bondora-Peharec (73) und Boris Peharec (75), Rentner aus München

Wir sind in Zagreb geboren und fahren seit unserer Kindheit mindestens zwei Mal jährlich nach Istrien, von zuhause war das damals nicht weit. Das Faszinierende dort ist die italienische Stimmung und die ganz spezielle Vegetation mit ihrer Fülle. Auch die Mentalität der Menschen ist ganz speziell, sie sind stolz auf die Reichhaltigkeit ihres landes und geben das an ihre Gäste weiter – man fühlt sich einfach wohl unter ihnen.

Max Sanktjohanser, Bereichsleiter und Thomas Lechner, IT-Service, beide 52 und aus Neuried

Wir fahren in Istrien gerne Radl und gehen wandern und schwimmen. Entspannen, leben, runterkommen, der Kontrast zum hektischen Leben in Deutschland ist besonders groß dort. Die schöne Natur, das angenehme Klima, das Meer und der Kulturmix helfen einem, Abstand vom Alltag zu gewinnen und einen Gang rausnehmen. Im Gegensatz zu Italien sind in Istrien noch nicht so viele Leute, es ist noch ursprünglicher.

Petra Meier (54), Personalleiterin aus München

Die Kombination aus dem hügeligen Hinterland und diesem herrlichen Meer ist einfach toll in Istrien. Es bietet alles, was man sich wünschen kann. Meine jüngere Tochter will unbedingt wieder zum Baden hin und die ältere schwärmt immer noch von diesem Nationalpark am Kap Kamenjak an der hintersten Spitze von Medulin. Die Natur ist einfach unglaublich dort, die Felsen so verkarst, es ist so wild und natürlich. Das Highlight war das kleine Lokal dort zwischen den Felsen, wo hausgemachte Limo gezapft wird.

Marius Miedl (33) Beamter aus Zorneding und Christian Grauvogel (35), Angestellter aus München

Wir waren zwar schon in Kroatien, aber noch nie in Istrien. Heute hat uns unser Schwiegervater hierher mitgenommen und die Bilder, die gezeigt wurden, waren echt toll. Da gibt es bestimmt viel zu entdecken und wir sind immer offen für Genussreisen. Wir haben das Gefühl, dass sich die Leute dort noch richtig Mühe geben mit den Urlaubern. Ein verlängerter Vatertagsausflug dorthin wäre eine gute Idee. MARIUS MIEDL (33) BEAMTER AUS ZORNEDING UND CHRISTIAN GRAUVOGL (35), ANGESTELLTER AUS MÜNCHEN

Ayhan Erdem (66), Rentner, und Brigitte Vogel (56), Versicherungsangestellte aus München.

Dieser Meneghetti von 2011 hat ein tolles Aroma, das Tannin, der Abgang, alles ist perfekt. Eigentlich müsste so ein Wein 50 bis 60 Euro kosten, der kann mit einem guten Bordeaux problemlos mithalten. Wir waren noch nie in Istrien und planen nun, die Leserreise dorthin mitzumachen. Neben den Weinen sind wir vor allem auch auf das Gourmetessen gespannt. Wenn die Natur im Mai in voller Blüte steht, ist es bestimmt sehr schön dort.

Manfred Wandl (57), Busfahrer aus München mit Nera Milicic von der kroatischen Tourismuszentrale

Von den Weißweinen hat mir bisher der Pinot sivi von 2016 am besten gefallen. Insgesamt ist mein Eindruck von den istrischen Weinen sehr gut. Ich bin echt erstaunt, dass die so gut sind. Ein Fehler, dass man so kleine Regionen nicht so beachtet. Ich war schon mal mit dem Reisebus in Istrien und habe mir dort alles mal angeschaut. Rovinj war zum Beispiel ganz toll, Pula gehört ebenfalls zu meinen Favoriten.

Monika Hoheisel (64), Rentnerin und Coletta Manten (57), Kaufmännische Angestellte, beide aus München.

Bisher waren wir einmal 14 Tage (Monika Hoheisel) und einmal ein verlängertes Wochenende (Coletta Manten) in Istrien, jetzt fahren wir wieder hin. Wir freuen uns vor allem auf die Kultur, die Kiesstrände und das Meer, das dadurch so glasklar ist. Es ist auch noch günstiger dort als in Italien. Und die Leute sind netter als in Italien. Das alles ist es doch, was man mit Urlaub verbindet! Die alten Städte sind auch noch so gemütlich und authentisch geblieben.

Monika und Gerhard Etzel, 70 und 72, Rentner aus Ebenhausen

Dieses Jahr machen wir mit Freunden eine große Radreise durch Istrien, wir waren bisher zwei Mal in Kroatien. Dass die Rebsorte Malvasia dort so eine wichtige Rolle spielt, war uns gar nicht bewusst, obwohl wir sie kannten. Die Bordeaux-typischen Cuvées mit ihrer speziellen Zusammensetzung haben uns überrascht. Wir werden die anderen, die auf die Radreise mitkommen, über die Weine informieren, weil die sich bestimmt noch nicht so damit auskennen. Am besten fanden wir wie Paula Bosch den Meneghetti Merlot von 2016.

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