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Italien: Corona-Testpflicht für Einreisende aus EU-Ausland – auch für Geimpfte

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Einreise nach Italien
Wer aus dem EU-Ausland nach Italein einreist, braucht nun auch als Geimpfter einen negativen Corona-Test. © Kerstin Joensson/AP/dpa/Archiv

Für Besucher aus dem EU-Ausland verschärft Italien die Einreiseregeln. Auch wer einen vollen Impfschutz hat, muss künftig einen negativen Corona-Test vorweisen.

Italien hat mit den steigenden Fällen der Omikron-Variante* die Corona-Testpflicht für Einreisende aus dem EU-Ausland eingeführt. Wer nach Italien komme, müsse vor der Abreise aus dem Herkunftsland einen negativen Test auf das Virus gemacht haben, teilte das Gesundheitsministerium nun mit. Die Regel gilt auch für geimpfte Reisende. Akzeptiert wird ein PCR-Test, der maximal 48 Stunden alt ist und ein Antigen-Schnelltest, der maximal 24 Stunden alt ist.

Corona-Pandemie: Italien verschärft Einreise-Regeln für alle

Minister Roberto Speranza habe dazu eine Anordnung unterzeichnet. Ungeimpfte müssten zusätzlich zu einem Test fünf Tage in Quarantäne. Bislang galt für die Einreise der sogenannte Grüne Pass, also entweder ein negativer Test, ein Impf- oder Genesungsnachweis. Erforderlich ist auch ein ausgefülltes digitales Einreiseformular.

Italien: Einreise von außerhalb der EU verschärft

Zudem seien die Maßnahmen für Einreisende außerhalb der EU verlängert worden, erklärte das Ministerium weiter. Dort galten bereits Quarantäneregeln für Menschen, die sich zwei Wochen vor ihrer Einreise nach Italien in Drittstaaten aufgehalten hatten. Verlängert wurde auch die Einreisesperre für bestimmte Länder im südlichen Afrika, die die Regierung im Zuge sich verbreitenden Omikron-Variante verhängt hatte. Die neuen Regeln gelten laut Gesundheitsministerium ab dem 16. Dezember bis zum 31. Januar. (dpa) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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