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Eine Insel, eine Musik: Bob Marley, Vaterfigur des Reggae, gehört zu Jamaika wie die Palmen und die Traumstrände.

Reggae und Rastalocken

Seine Welt war nicht die der Luxushotels entlang der Küste und der Hochseejachten in den Häfen von Jamaika. Bob Marley war in Kingston zuhause, da wo das Herz dieser Karibikinsel schlägt, und das manchmal sehr heftig.

Reggae und Rastalocken waren sein Markenzeichen. Seine Musik war Bindeglied für ein Volk, das von allen Ecken dieser Welt kam, vor allem aber in Afrika seine Wurzeln hat – Nachfahren der ehemaligen Sklaven. „Get up, stand up“ – er war ein Revolutionär mit der Gitarre. Und als Bob Marley am 11. Mai 1981 mit nur 36 Jahren in Miami an Lungenkrebs starb, spätestens da wurde er zur Legende.

Zum 30. Todestag von Bob Marley hat Deutschlands großer Reiseveranstalter TUI eine zweiwöchige Entdeckertour für Jamaika aufgelegt, die zu drei Terminen in dieser Sommersaison buchbar ist (20. Mai, 29. Juli und 2. September). Teil eins davon ist eine achttägige Reise, die von Montego Bay entlang der Küste einmal rund um die Insel führt mit Stationen in Ocho Rios (Dunns River Falls), Port Antonio (Traumbuchten), Kingston (Tuff Gong Plattenstudios und Bob-Marley- Museum) und Negril (Fahrt auf dem Black River).

 Im zweiten Teil der Reise schließt sich ein Badeaufenthalt im Fünf-Sterne-Hotel Riu Palace Tropical Bay in Negril an. Das ist dann zwar nicht mehr Bob Marleys Welt, aber auch ein recht hübscher Teil der karibischen Urlaubsinsel Jamaika. Die Reise auf den Spuren Bob Marleys kann zum Preis ab 3769 Euro mit Flug ab/ bis Düsseldorf, Teilverpflegung auf der Rundreise und all inclusive im Strandhotel gebucht werden. Im Reisebüro.

C.H.

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