Flüssigkeiten sollen erkannt werden

97 neue Scanner an Bayerns Flughäfen

München - Bayerns Flughäfen sind mit insgesamt 97 Flüssigkeitsscannern ausgestattet worden. Die neuen Geräte zur Erkennung gefährlicher Flüssigkeiten bei den Fluggast-Kontrollen seien bereits im Einsatz.

Das teilte das Innenministerium am Samstag mit. Allein 83 der Scanner sind am Münchner Flughafen installiert worden - Wert: 4,4 Millionen Euro. Zwölf Scanner gibt es in Nürnberg, zwei in Memmingen. Minister Joachim Herrmann (CSU) zufolge sollen durch die neue Technik die bisherigen Kontrollen der Passagiere verbessert und somit die Sicherheit erhöht werden.

Herrmann verwies darauf, dass die Europäische Kommission auf eine vollständige Aufhebung der Beschränkungen für die Mitnahme von Flüssigkeiten hinarbeitet. Jedoch liege dieses Ziel noch in weiter Ferne. Neu ist auch, dass in außereuropäischen Duty-Free-Shops und auf außereuropäischen Flügen gekaufte Flüssigkeiten mitgenommen werden dürfen, soweit sie mit dem Kaufbeleg in einem speziell versiegelten Sicherheitsbeutel verpackt sind.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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