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Immer flüssig am Urlaubsort und Strand.

Reise: Tipps zum Thema Geld im Urlaub

Das Bezahlen auf Reisen ist im EU-Raum (22 Länder) seit der Euro-Einführung einfacher geworden. Doch egal wohin Sie reisen, es gibt einiges zu beachten, damit man unterwegs flüssig ist und bleibt.

Zahlungsmittel:

Da nicht immer alle Zahlungsmittel einsetzbar sind, weil z. B. der Geldautomat defekt oder die Bank geschlossen ist, empfiehlt es sich, das Geld aufgeteilt in Bargeld, Kreditkarte und ggf. in Travellerchecks verfügbar zu haben. So kommen Sie nie in Geldnöte.

Bargeld:

Verbraucherschützer und Banken empfehlen, maximal ein Drittel der Urlaubskasse in bar mitzunehmen. Damit können am Urlaubsort Taxifahrer und Kofferträger bezahlt werden. USA-Reisenden wird geraten, sich möglichst mit kleinen Dollarnoten einzudecken, da oft größere Geldscheine aus Angst vor Fälschungen nicht angenommen werden. Banknoten bis 20 Dollar werden überall akzeptiert.

Bargeldumtausch:

Mehr zum Thema:

Länderinfos A-Z Welt

Länderinfos A-Z Europa 

In Staaten mit harter Währung wie z. B. die USA, Skandinavien, Großbritannien und die Schweiz sollte man Geld bereits in Deutschland eintauschen. Bei Reisen in Länder mit weicher Währung wie z. B. Türkei, Nordafrika und Südamerika bekommt man wegen schwankender Kurse vor Ort in der Regel mehr.

Der Bargeldumtausch im Ausland sollte nur bei Geldinstituten (Banken, Wechselstuben) erfolgen, gewarnt wird vor fliegenden Händlern auf der Straße, die häufig mit Falschgeld und Geldbündeln aus Papier betrügen.

Kreditkarten:

Mit Kreditkarten sollte man nur im Notfall Bargeld abheben, da die Gebühren dafür recht hoch sind. Bei Kartenzahlung im Geschäft ist ein Aufschlag bis fünf Prozent üblich.

EC-Karte verloren - was tun?

Bei einem Verlust der Geld oder Kreditkarte sollte man umgehend sein Kreditinstitut informieren oder die Karte bei den zentralen Sperrnummern 116 116 bzw. 01805 021 021 melden.

U.F.

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