+
Myanmar hat Urlaubern einige Strände zu bieten. Doch von einigen Gebieten im Norden und Osten des Landes halten sich Gäste besser fern. Foto: Lynn Bo Bo

Auswärtiges Amt

Reisende sollten Konfliktgebiete in Myanmar meiden

In einigen gebieten Myanmars kann es zu Gefechten zwischen Rebellen und dem Militär kommen. Reisende sollten daher bestimmte Landesteile nicht besuchen. Das geht aus einem Reise- und Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amt hervor.

Rangun (dpa/tmn) - Urlauber mit dem Ziel Myanmar sollten ihre Reiseroute überprüfen. Denn das Auswärtige Amt rät jetzt wegen der anhaltenden bewaffneten Konflikte zwischen Rebellen und Militär vom Aufenthalt in bestimmten Regionen des südostasiatischen Landes ab.

Dazu gehören Teile der Verwaltungsbezirke Kachin im Norden und Shan im Osten. Auch in einigen Grenzregionen bleibe die Lage angespannt, heißt es im aktualisierten Reise- und Sicherheitshinweis für Myanmar. Besondere Vorsicht sei geboten. Nicht gekennzeichnete Minenfelder seien eine zusätzliche Gefahr, die Grenze zu China teils geschlossen.

Reise- und Sicherheitshinweis für Myanmar

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Das passiert, wenn Sie Ihr Smartphone nicht in Flugmodus stellen
Smartphones stören mit ihrem Mobilfunknetz Geräte im Flugzeug, so denken viele. Und tatsächlich: Sie beeinträchtigen den Bordfunk - aber auf welche Weise?
Das passiert, wenn Sie Ihr Smartphone nicht in Flugmodus stellen
Zwei italienische Flughäfen im Herbst geschlossen
Wegen Bauarbeiten sind der Flughafen Venedig-Treviso und der sizilianische Flughafen Travani im Herbst geschlossen. Flugzeuge werden umgeleitet und ein Shuttle-Verkehr …
Zwei italienische Flughäfen im Herbst geschlossen
Das ist das größte Kreuzfahrtschiff der Welt
Am 22. Mai 2016 startete sie ihre Jungfernfahrt vom französischen Saint-Nazaire aus: Die "Harmony of the Seas" ist das weltweit größte Kreuzfahrtschiff.
Das ist das größte Kreuzfahrtschiff der Welt
Hurrikan "Maria": Veranstalter bieten kostenloses Stornieren
Karibik-Urlauber haben es nicht leicht: Das Wetter durchkreuzt ihre Reisepläne. Nach "Irma" wütet nun "Maria". Reiseveranstalter kommen Betroffenen entgegen.
Hurrikan "Maria": Veranstalter bieten kostenloses Stornieren

Kommentare