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Wie komme ich nochmal ans Ziel? Heute übernehmen Navigationsgeräte, Website, Software und Apps die Routenplanung. Erfahren Sie in unseren Tipps, wie Sie diese nutzen.

Tipps für die Routenplanung: So kommen Sie bestimmt ans Ziel

Das Auto ist gepackt, der Urlaub wartet! Navigationssysteme, Software-Programme und mobile Apps erleichtern Ihnen unterwegs die Routenplanung. Dazu helfen einige Grundregeln, um schnell vorwärts zu kommen. Erfahren Sie mit unseren Tipps, wie Sie ohne Störungen Ihr Ziel erreichen.

Routenplanung: In allen Formaten verfügbar 

Vergessen Sie den unhandlichen Straßenatlas und faltbare Stadtpläne. Ein technisch aktuelles Navigationssystem („Navi“), das bei Neuwagen häufig zur Standardausstattung gehört, reicht heute im Prinzip für die Routenplanung aus. Dadurch sparen Sie sich Platz im Auto, um etwa Ihr Reisegepäck für den Urlaub zu verstauen

Alternativ nutzen Sie als Routenplaner Websites, Software für den Computer oder Apps auf Ihrem Smartphone. Diese bieten Ihnen umfangreiches Kartenmaterial für das In- und Ausland. Sie gewährleisten, dass Sie schnell Ihr Ziel finden und erreichen – egal, ob mit dem Auto, Zug, Flugzeug, Fahrrad oder zu Fuß.

Bei Routenplanern wählen Sie zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Anbietern. Die Programme gleichen sich weitgehend im Funktionsumfang und lassen sich unkompliziert bedienen. Achten Sie darauf, dass Sie eine stabile Datenverbindung haben, wenn Sie Ihr Smartphone für die Routenplanung nutzen.

Effizient unterwegs: So vermeiden Sie Verkehrsstörungen

Bei der Routenplanung berechnen Geräte, Programme oder mobile Apps die jeweils intelligenteste Strecke abhängig von der aktuellen Verkehrssituation. So erfahren Sie zum Beispiel, welche Ausweichroute Sie nutzen können, um diese Störungen auf der Straße zu umgehen:

  • eine Baustelle
  • einenStau
  • einen Unfall oder 
  • sonstigeGefährdungen (z.B. Tiere auf der Straße).

Sie profitieren zudem, wenn Sie den richtigen Tag und die ideale Uhrzeit wählen, um in Ihren Urlaub zu starten. Vermeiden Sie die verkehrsreichen Freitage und Samstage. An diesen Tagen verstopfen sowohl Pendler als auch Wochenendausflügler die Straßen. So riskieren Sie, im Stau zu stehen. Wenn Sie an einem Samstag losfahren müssen, beginnen Sie Ihre Reise entweder in der Nacht von Freitag auf Samstag oder am späten Samstagnachmittag

Idealerweise starten Sie Ihren Trip an einem Dienstag oder Mittwoch. An diesen Tagen ist laut dem ADAC die Gefahr am geringsten, in einen Stau hinein zu geraten. Da der Berufsverkehr unter der Woche ein störungsfreies Fahren einschränkt, ist die beste Fahrzeit ganz früh am Morgen, zur Mittagszeit oder am späten Abend ab 22 Uhr. 

Navigationsgeräte: Komfort im Fahrzeug 

Im Auto nutzen Sie Routenplaner als Teil eines GPS-Navis. Diese Geräte verwenden zuvor heruntergeladene Karten und funktionieren ohne Internetverbindung. Allerdings müssen Sie die Karten regelmäßig aktualisieren. Dafür verlangen viele Anbieter Gebühren, ebenso für bestimmte Auslandskarten.

Navis punkten mit einem großen Display und lassen sich komfortabel bedienen. Moderne Geräte verfügen zudem über einen TMC-Kanal („Traffic Message Channel“). Dieser informiert Sie über aktuelle Verkehrsereignisse wie einen Stau. Mobile Navigationsgeräte verwenden Sie unkompliziert in einem anderen Fahrzeug. Im Handel erhalten Sie Geräte ab 100 Euro. 

Routenplanung: Tipps für Anwender 

Egal, mit welchem Gerät oder Programm Sie Ihre Route planen - so erhalten Sie die besten Ergebnisse:

  • Geben Sie möglichst exakt die gewünschte Adresse an, sprich mit Straßennamen und Hausnummer. Tippen Sie als Ziel nur einen Ort ein, führt Sie der Routenplaner immer ins Stadtzentrum. 
  • Spezifizieren Sie Ihre Angaben. Sind Sie zum Beispiel im Auto unterwegs und wollen auf Mautgebühren verzichten, geben Sie dies an. Der Routenplaner wählt dann eine Strecke aus, die kostenpflichtige Autobahnen ausschließt. 
  • Wählen Sie das Verkehrsmittel aus, das Sie nutzen. So berechnet der Routenplaner die Fahrtstrecken effizienter.

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