+
Im Kampf gegen astronomische Hotelpreise und Bettenknappheit setzt Moskau künftig auf schwimmende Gasthöfe.

Schleppkähnen sollen Bettenproblem lösen

Moskau - Hotelgäste in Moskau müssen durchschnittlich 259 Euro pro Nacht zahlen - damit liegt Russlands Metropole an der Spitze der teuersten Städte weltweit. Nun gibt es dafür eine kuriose Lösung.

Im Kampf gegen astronomische Hotelpreise und Bettenknappheit setzt Moskau künftig auf schwimmende Gasthöfe.

Mehr als 50 Schleppkähne auf dem Moskwa-Fluss sollen zu Hotels mit jeweils 100 Zimmern umgerüstet werden, wie Konstantin Timofejew von der Stadtverwaltung am Mittwoch ankündigte. “Wir haben genug Platz an den Kais“, sagte Timofejew nach Angaben der Agentur Ria Nowosti.

Derzeit fehlen in Russlands Hauptstadt demnach hunderttausende Hotelbetten. Vor allem mit Blick auf die Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland will Moskau mehr Platz für Besucher schaffen.

dpa

Mit welchem Promi gehen Sie ins Bett?

Mit welchem Promi gehen Sie ins Bett?

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Sie kommen nie darauf, welche Airline neuerdings die sicherste der Welt ist
Die Southwest Airlines hat ihren Status als sicherste Fluglinie verloren. Wer in Sachen Sicherheit nun die Rangliste anführt, damit hätten wohl die wenigsten gerechnet.
Sie kommen nie darauf, welche Airline neuerdings die sicherste der Welt ist
Zimmermädchen deckt auf: Finger weg von gefaltetem Klopapier im Hotelzimmer
Sie kommen ins frisch gereinigte Hotelzimmer und freuen sich auf Ihren Aufenthalt. Sogar das erste Blatt Klopapier ist zu einem kleinen Dreieck gefaltet. Doch Vorsicht...
Zimmermädchen deckt auf: Finger weg von gefaltetem Klopapier im Hotelzimmer
Hotelmitarbeiterin rät: Lassen Sie nie mehr Ihre Zahnbürste im Zimmer liegen
Steht Ihre Zahnbürste auch immer im Zahnputzbecher im Hotelbad herum? Nach diesem Artikel werden Sie sich das sicher ganz schnell abgewöhnen...
Hotelmitarbeiterin rät: Lassen Sie nie mehr Ihre Zahnbürste im Zimmer liegen
So geht es Mallorca-Urlaubern diesen Sommer an den Kragen
Mallorca ist mit das beliebteste Reiseziel bei den Deutschen. Jedes Jahr reisen Millionen von Urlaubern auf die Balearen-Insel. Doch das hat nun Konsequenzen.
So geht es Mallorca-Urlaubern diesen Sommer an den Kragen

Kommentare