Kein Witz: Berliner Flughafen BER soll im Oktober 2020 in Betrieb gehen

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Nie zuvor sei das Fernreisen-Angebot des Veranstalter TUI so groß gewesen.

Tui setzt auf Fernreisen: Neue Reiseländer und deutlich mehr Hotels

Tui baut das Fernreisesegment deutlich aus. Im Programm für den Winter 2015/16 stehen 11 000 Hotels, 500 Rundreisen und 4000 Ausflüge, teilte der Reiseveranstalter am Montag bei der Vorstellung seiner Winterkataloge in Chania auf Kreta mit.

Nie zuvor sei das Fernreisen-Angebot des Veranstalter so groß gewesen. Neue Reiseländer sind Nepal, Japan, Südkorea, Katar und Bhutan.

Viele Fernreiseziele der Tui werden im Winter in Kooperation mit der Lufthansa-Tochter Eurowings angeflogen. Dadurch sind nach Angaben des Veranstalters vielfach günstigere Preise möglich. Die USA verteuern sich wegen des starken Dollars dagegen um 10 Prozent. Fernreisen wachsen bei der Tui derzeit besonders stark: Das Buchungsplus liegt in diesem Sommer bei 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Flexible Mietwagen-Rundreisen mit bis zu fünf kostenlosen Änderungen bis zwei Monate vor Reisebeginn werden zum Winter weltweit angeboten. Bisher gab es diese Option nur für die USA und Kanada. Tui-Kunden finden im kommenden Winter auch ein deutlich größeres Angebot an Städtereisen. In den Katalogen stehen nun mehr als 2500 Hotels, bislang waren es rund 800. Tui bietet Städtereisenden jetzt erstmals die Option, gegen eine Gebühr von 15 Euro bis einen Werktag vor Anreise kostenlos stornieren zu können.

Außerdem baut der größte deutsche Reiseveranstalter seine Hotelmarken um. Dazu gehört der Aufbau von Tui Blue. Die Marke soll sich an moderne Lifestyle-Reisende richten und geht im Sommer 2016 in der Türkei an den Start. Mittelfristig sollen rund 50 Häuser unter der neuen Hotelmarke zusammengefasst werden. Darunter befinden sich sowohl bereits bestehende Hotels als auch Neubauten. Die Konzepthotel-Marke Sensimar für Paare wird ausgebaut: Zum Winter kommen insgesamt fünf neue Häuser hinzu: auf den Kanaren, davon eines auf Fuerteventura und zwei auf Teneriffa, sowie in Mexiko und Thailand.

dpa

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