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Viele Auto-Reisende haben das Ende der Schulferien abgewartet, um sich auf den Weg zu machen. Sie könnten am Wochenende für volle Straßen sorgen. Foto: Federico Gambarini

Verkehrsprognose

Startende Späturlauber könnten für Staus sorgen

Mit Ausnahme von Luxemburg sind die Schulferien selbst im benachbarten Ausland vorbei. Stau-Entwarnung gibt es aber noch nicht. Denn eine bestimmte Gruppe Reisender macht sich jetzt erst auf den Weg.

Stuttgart (dpa/tmn) - In Sachen Stau gibt es für das kommende Wochenende (13. bis 15. September) nur teilweise Entwarnung. Denn jetzt starten viele von den Schulferien unabhängige Reisende in den Urlaub, warnt der Auto Club Europa (ACE).

Mit stockendem Verkehr und kürzeren Staus sei auf den Strecken in den Süden und an die deutschen Küsten zu rechnen. Baustellen sorgen zusätzlich für Verkehrsbehinderungen.

Späturlaubern rät der ACE zur Anreise am Sonntag. Rückkehrer sollten allerdings auf andere Zeiten ausweichen, weil die Rückreiserouten am Sonntagnachmittag besonders voll werden. Erschwerend komme nach Ferienende der wieder einsetzende Berufsverkehr hinzu. Mit den Pendlern könne der Verkehr am Freitagnachmittag sehr dicht werden.

Staus erwarten die Experten insbesondere auf den folgenden Strecken:

A 1 Bremen - Osnabrück - Münster - Köln
A 3 Passau - Regensburg - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt - Köln - Oberhausen - Arnheim
A 4 Bad Hersfeld - Erfurt - Chemnitz - Dresen
A 5 Karlsruhe - Heidelberg
A 6 Kaiserslautern - Mannheim // Nürnberg - Pilsen
A 7 Hamburg - Kassel - Würzburg - Crailsheim
A 8 Salzburg - München // Ulm - Stuttgart - Karlruhe
A 9 Nürnberg - Halle / Leipzig - Berlin
A 10 Berliner Ring
A 20 Wismar - Rostock - Berlin
A 24 Berliner Ring - Pritzwalk
A 27 Walsrode - Bremen - Bremerhaven
A 31 Lingen (Ems) - Meppen - Leer - Emden
A 40 Duisburg - Essen
A 42 Kamp-Lintfort - Dortmund
A 45 Dortmund - Hagen - Gießen
A 46 Düsseldorf - Wuppertal
A 71 Suhl - Erfurt
A 96 Landsberg - München
A 99 Umfahrung München

Stauprognose des ACE

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