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Auch am dritten Adventswochenende (11. bis 13. Dezember) sind vor allem die Innenstädte von Staus betroffen. Auf den Autobahnen hat man weitesgehend freie Fahrt. Foto: Jochen Lübke

Staugefahr in den Städten, freie Fahrt auf den Fernstraßen

Während die Lage auf den Autobahnen weiter entspannt bleibt, müssen sich Autofahrer auch am dritten Adventswochenende auf viel Verkehr in den Städten gefasst machen. Denn hier locken nach wie vor Weihnachtsmärkte und Läden die Menschenmengen ins Zentrum.

Stuttgart/München (dpa/tmn) - Volle Städte und leere Autobahnen: Damit können Autofahrer kommendes Wochenende (11. bis 13. Dezember) rechnen. Auf den Fernstraßen ist laut ADAC nur wenig los, abgesehen von den Stoßzeiten im Berufsverkehr am Freitag.

Rund um die Städte wird es voll, warnt der Auto Club Europa (ACE). Der ADAC geht von noch mehr Besuchern auf den Weihnachtsmärkten und Einkaufsstraßen aus als in den vergangenen beiden Adventswochenenden. Auf dem Weg in die Zentren benötigen Autofahrer viel Geduld. Das gilt auch bei der Parkplatzsuche. Auf einigen Autobahnen kann es aufgrund von Baustellen länger dauern:

A 1 Köln - Dortmund
A 2 Dortmund - Hannover
A 3 Frankfurt - Köln - Oberhausen
A 5 Karlsruhe - Heidelberg - Darmstadt
A 6 Heilbronn - Nürnberg
A 7 Würzburg - Kassel - Hannover, Hamburg - Flensburg
A 8 Stuttgart - München
A 45 Dortmund - Hagen - Gießen
A 81 Singen - Stuttgart

Abgesehen von den Ballungszentren ist die Staugefahr in den Nachbarländern ebenfalls gering. Der ACE weist aber darauf hin, dass viele Alpenpässe mittlerweile geschlossen sind. Eine Übersicht zu den Alpenpässen bietet der ACE im Internet.

ACE-Stauprognose

ADAC-Stauprognose

ADAC-Stauprognose als Video

ACE-Übersicht zu Alpenpässen

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