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55 mal 40 mal 20 – das ist die klassische Größe für ein zulässiges Handgepäcksstück.

Wie viel Handgepäck darf in den Flieger?

Je teurer das Kerosin und damit das Fliegen, umso mehr wird um Details gefeilscht. Wie viel Gepäck man zum Beispiel gratis mitnehmen darf.

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Und je weiter die Freigrenze nach unten sinkt, umso mehr stopfen findige Reisende ins Handgepäck. Wird schon keiner nachkontrollieren. Oder doch? Wie viel bei welcher Airline tatsächlich mit in die Kabine genommen werden darf:

55 mal 40 mal 20 – das ist die klassische Größe für ein zulässiges Handgepäcksstück. Sie gilt durchgehend bei fast allen Airlines. Lediglich Air France und KLM weichen mit 55 mal 25 mal 35 Zentimetern geringfügig von dieser Norm ab. Unterschiedlich dagegen ist das zulässige Gewicht, mit dem dieses Handgepäckstück gefüllt werden darf.

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  • Ryanair - 10 Kilogramm  Die Mutter aller Billigflieger, erlaubt zehn Kilogramm, berechnet aber dafür für jedes aufgegebene Gepäckstück Gebühren (ab 20 Euro pro Koffer).
    • Sun Express, Condor und Tuifly - 6 Kilogramm Das Dreigestirn der klassischen Ferienflieger, geben sechs Kilo Gewicht pro Handgepäck vor, bei Air Berlin bekommt man für das Laptop noch zwei Kilo obendrauf.
    • Germanwings, Lufthansa und South African Airways genehmigen dem Reisenden bis zu acht Kilo Bordgepäck. Andere Linienflieger wie Qantas, Singapore Airlines, Thai Airways, Qatar Airways und Emirates erlauben sieben Kilo, Air Mauritius nur fünf Kilo.
  • Großzügig ist man auch bei der irischen Aer Lingus mit zehn Kilo freiem Handgepäck. Der absolute Spitzenreiter auf diesem Gebiet aber ist American Airlines, wo Passagiere bei Einhaltung der zulässigen Größe des Handgepäcks unbegrenztes Gewicht in die Kabine rollen dürfen und zusätzliche 23 Kilo am Schalter aufgeben können.

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