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Im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen kommt es in Burundi immer wieder zu Gewaltakten. Auch für Reisende ist die Sicherheitslage sehr riskant.

Sicherheitswarnung

Wahlen in Burundi: Auswärtiges Amt rät von Reisen ab

Wegen der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen ist die Lage in Burundi unsicher. Vielerorts kam es bereits zu gewalttätigen Protesten. Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in das ostafrikanische Land.

Burundi ist derzeit kein gutes Urlaubsland: Das Auswärtige Amt rechnet mit einer Zunahme von Gewalttaten und Demonstrationen zu den Präsidentschaftswahlen am 21. Juli und Senatswahlen am 24. Juli.

Das Auswärtige Amt rät von Reisen nach Burundi ab. Die Präsidentschaftswahlen wurden bereits mehrfach verschoben. Flughäfen und Grenzen bleiben zu diesen Tagen gesperrt. Die Lage im Land ist schon seit einiger Zeit unübersichtlich und angespannt. "Es kommt fast täglich sowohl zu offenen als auch zu verdeckten Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften", schreibt das Auswärtige Amt in seinen Sicherheitshinweisen.

dpa

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