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Last-Minute-Angebote gibt es meist zwischen zwei und vier Wochen vor Abflug. Doch solche Reisen sind nicht immer die günstigsten.

Deutscher Reiseverband

Was bedeutet Last-Minute-Urlaub?

Bei "Last-Minute-Urlaub" denkt man vor allem an spontane Reisen zu günstigen Preisen. Aber was erwartet Urlauber bei solchen Angeboten wirklich? Auskunft gibt eine Expertin vom Deutschen Reiseverband.

Berlin - Wenn die Sommerferien unmittelbar bevorstehen, findet man sie in Reisebüros, im Internet oder am Flughafen: Angebote für Last-Minute-Urlaub. Doch was bedeutet dieser Begriff eigentlich?

Eine Definition gibt es nicht. Last-Minute-Angebote gebe es in der Regel zwischen zwei und vier Wochen vor Abflug, erklärt Sibylle Zeuch vom Deutschen Reiseverband (DRV). Super-Last-Minute-Reisen gibt es aber auch - mit Buchung nur wenige Tage vor Abflug.

Wichtig für Urlauber: Last-Minute bedeutet nicht, dass eine Reise das günstigste Angebot ist. "Es kann ein Schnäppchen sein, muss es aber nicht zwangsläufig", sagt Zeuch. Eine Garantie gebe es nicht. Wer Last-Minute-Urlaub bucht, muss in der Regel flexibel sein: beim Abflughafen, Reisezeitraum, Hotel - oder sogar beim Reiseziel. Wichtig: Wer spontan in die Ferne fliegt, muss seinen Impfschutz und die Einreisebestimmungen des Ziellandes prüfen.

dpa/tmn

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