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Tödlicher Unfall: Motorradfahrerin (33) stürzt beim Überholen und wird von Traktor-Anhänger überrollt

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In Bayern hat es kräftig geschneit. Wintersportler sollten sich auf die aktuelle Situation einstellen. Foto: Armin Weigel
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In Bayern hat es kräftig geschneit. Wintersportler sollten sich auf die aktuelle Situation einstellen. Foto: Armin Weigel

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Wintersportler sollten Lawinengefahr in Region überprüfen

In bayern beginnt das neue Jahr mit viel Schnee. Noch ist kein Ende in Sicht. Wintersportler sollten die aktuelle Situation ernst nehmen und sich über das Wetter, die Lawinengefahr und Verhaltensweisen informieren.

München (dpa/tmn) - Wintersportler sollten sich vor einem Ausflug in die Berge über die aktuelle Lawinengefahr in der jeweiligen Region informieren.

Der Deutsche Alpenverein bietet auf seiner Internetseite eine Übersicht über alle Lawinenwarndienste im Alpenraum, die auch per Telefon zu erreichen sind. Tonbandansagen informieren dann über die Lawinengefahr.

Der Lawinenwarndienst Bayern bietet auf seiner Webseite neben dem aktuellen Lagebericht auch Hinweise zu Verhaltensweisen bei unterschiedlichen Gefahrenstufen. Er orientiert sich dabei an der Europäischen Gefahrenskala. Die Stufen gehen von eins bis fünf. So besteht bei Gefahrenstufe zwei zum Beispiel ein hohes Lawinenrisiko an extremen Steilhängen. Ratsam sei es dann, gegebenenfalls Hänge einzeln zu befahren.

Lagebericht des Lawinenwarndients Bayern

Europäische Gefahrenskala

DAV: Lawinenwarndienste

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