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Zweikampfstark und bissig wollen die Kochler um Stefan Raffeiner (blaues Trikot) dem WSV Unterammergau mit Ferdinand Brauchle begegnen. 

„Wenn der Kopf dabei ist, sind wir bissig“

Nur mit Kopf kann der FC Kochelsee gewinnen

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FC-Trainer Max Wagner freut sich auf das erneute Flutlichtspiel.

FC Kochelsee Schlehdorf – WSV Unterammergau (Fr., 19 Uhr in Kochel)„Der größere Platz kommt unseren laufstarken Spielern entgegen“, mutmaßt er. Einzig die Atmosphäre in Kochel ist anders als auf der gegenüberliegenden Seeseite. „Es ist alles sehr verlassen da hinten“, hat der Coach beim letzten Termin gegen Eurasburg beobachtet. Das Zwischenfazit, das Wagner nach sechs Spieltagen zieht, ist durchwachsen: „Zwei richtig gute Spiele, zwei mittelmäßige und zwei schwache“, hat der 34-Jährige bislang gesehen. Als Ursache neben den fortwährenden Personalsorgen, hat der Coach mitunter die lasche Einstellung des Teams ausgemacht. „Wenn der Kopf dabei ist, sind wir bissig, lauffreudig und zweikampfstark“, sagt Wagner.

Die Liste der Absenzen tut ein Übriges. Neben den Langzeitverletzten Florian Kammerlochner und Vladi Nedeljkovic pausiert auch Markus Kröner wegen einer Wadenblessur noch einmal. Aus gutem Grund fehlen wird indes Christian Syrowatka: Die Hochzeit des Defensivspielers am Folgetag ist der Anlass die Vorverlegung. 

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