Mit einem sehr kleinen Kader geht der SV Wackersberg-Arzbach in die Saison 2021/2022 (hinten, v. li.): Spielertrainer Thomas Angermeier, Co-Trainer Ben Walz, Thomas Hammerl, Maxi Holzner, Benedikt Holzner, Tobias Seibold, Andreas Schmid, Max Bernhard, Benedikt Kloiber (2. Abteilungsleiter), Hans Kaltenhauser (1. Abteilungsleiter) sowie (vo. Reihe v.li.) Flori Willibald, Jonas Brändli, Klaus Ertl, Andy Zacher und Thomas Fischer.
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Mit einem sehr kleinen Kader geht der SV Wackersberg-Arzbach in die Saison 2021/2022 (hinten, v. li.): Spielertrainer Thomas Angermeier, Co-Trainer Ben Walz, Thomas Hammerl, Maxi Holzner, Benedikt Holzner, Tobias Seibold, Andreas Schmid, Max Bernhard, Benedikt Kloiber (2. Abteilungsleiter), Hans Kaltenhauser (1. Abteilungsleiter) sowie (vo. Reihe v.li.) Flori Willibald, Jonas Brändli, Klaus Ertl, Andy Zacher und Thomas Fischer.

Spielertrainer Angermeier peilt 50 Punkte an

SV Wackersberg-Arzbach: In der Offensive fehlt’s am Personal - „Das wird nicht einfach“

  • VonHans Demmel
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Der SV Wackersberg-Arzbach blickt nicht allzu optimistisch auf die neue Saison. Vor allem der kleine Kader macht Spielertrainer Thomas Angermeier große Sorgen.

Wackersberg/Arzbach – Die erfolgreichen Zeiten gehören beim SV Wackersberg-Arzbach mittlerweile der Vergangenheit an. In den zurückliegenden Jahren hat das Team von Spielertrainer Thomas Angermeier zwar stets um die vorderen Plätze mitgespielt, doch aus der erhofften Rückkehr – zumindest in die Kreisklasse – wurde nichts. Auch für die bevorstehende Saison werden die Erwartungen nicht zu hoch angesetzt. „50 Punkte einzufahren, lautet das Ziel, und das wird bestimmt nicht einfach“, meint Thomas Angermeier.

Dafür nennt der Coach einen einfachen Grund: „Der Kader ist zu klein.“ Für den Saisonauftakt am Sonntag (15 Uhr) im Heimspiel gegen den TSV Grünwald II hofft Angermeier zumindest elf Namen auf den Spielberichtsbogen zu bekommen. „Ausgerechnet gegen einen Titelanwärter“, wie Angermeier vermutet. Dem ASC Geretsried räumt der SVW-Trainer eine Außenseiterrolle ein.

SV Wackersberg-Arzbach: Personeller Engpass zum Saisonstart

Während der Pause haben sich Max Hollmann, Tobias Bernwieser und Max Kühnhauser wieder ihrem Heimatverein SV Bad Tölz angeschlossen. Dafür ist Thomas Fischer zurück nach Wackersberg gezogen und Tobias Angermeier schnürt nach einjähriger Pause wieder die Fußballschuhe. Aber gleich zu Beginn der Vorbereitung hat sich der offensive Mittelfeldspieler verletzt und wird erst Mitte August einsatzbereit sein. Gleiches gilt für Jonas Brändli und Stefan Willibald, die sich auf den Mainova Ironman in Frankfurt vorbereiten und erst anschließend wieder Fußballspielen.

Es könnte am Anfang also eng werden. Gerade in der Offensive mangelt es an Personal. Neben Stefan Willibald ist nur noch Klaus Waldherr ein etatmäßiger Stürmer, und der konnte aus beruflichen Gründen kaum trainieren. Steffen Purschke ist nach München gezogen, hat seinen Spielerpass zwar noch in Wackersberg, wird aber nur in Notsituation zur Verfügung stehen; so wie eventuell am Sonntag. (Hans Demmel)

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