Schießerei an High School bei Los Angeles: 15-Jähriger auf der Flucht

Schießerei an High School bei Los Angeles: 15-Jähriger auf der Flucht
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An fast jeder Offensiv-Aktion des SV Bad Heilbrunn beteiligt: Doch auch Max Specker (re.) konnte die 1:3-Niederlage in Ehekirchen nicht abwenden.  

„Es war klar, dass das mal wieder passiert“

Markus Petzold‘s Treffer zu wenig - SV Bad Heilbrunn ideenlos beim FC Ehekirchen

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Die Chance wäre für beide Teams da gewesen, Plätze in der Tabelle gutzumachen. Doch die Möglichkeit genutzt hat nur Gastgeber Ehekirchen, bei dem sich Bad Heilbrunn gestern mit 1:3 geschlagen geben musste.

Nach vier Spielen mit mindestens einem Punktgewinn in Folge musste die Mannschaft von Walter Lang nun wieder eine Niederlage einstecken. „Es war klar, dass das mal wieder passiert“, wiegelt der HSV-Trainer ab. Und weil seine Kicker in der ersten Hälfte nicht auf die Füße kamen und nach der Pause ihre Gelegenheiten nicht nutzten, „geht die Niederlage sogar in Ordnung“.

Bereits am Morgen vor der Abfahrt erreichte ihn eine schlechte Nachricht. Max Schnitzlbaumer meldete sich krank ab. Lang musste die Position am linken Flügel mit Andreas Specker besetzen. Beileibe keine schlechte Wahl, „aber es tut uns einfach nicht gut, wenn wir nicht komplett auflaufen“, sagt der Heilbrunner Coach. Zudem waren laut Lang drei, vier Spieler an diesem Tag nicht in Bestform. Und so bestimmten zunächst die Gastgeber das Spiel, legten durch Christoph Hollinger bereits nach vier Minuten auf 1:0 vor.

„Aus dem Spiel heraus hatten wir kaum eine Chance“

Heilbrunn glich wenig später aus, Markus Petzold nickte den Ball nach einer Ecke zum 1:1 ein. „Aber wir waren nur bei Standards gefährlich“, moniert Lang. „Aus dem Spiel heraus hatten wir kaum eine Chance.“ Eine strittige Szene folgte, als Christoph Hüttl einen Ehekirchner Stürmer im Strafraum von den Beinen geholt haben soll. Der Schiedsrichter entschied auf Elfmeter, den Simon Schröttle verwandelte, – 1:2.

Lang attestiert den Ehekirchnern eine starke Offensive. „Aber hinten waren sie durchaus anfällig.“ Doch der HSV machte nichts draus, vertändelte den Ball vor dem Abschluss, verlor ihn beim Stoppen. Lang: „Wir waren überlegen, aber nicht alle waren immer ganz bei der Sache.“ Positive Ausnahme: Max Specker, der fast an jeder Angriffsaktion beteiligt war. Aber auch er traf nicht.

Lang entschied, es mit langen Bällen zu versuchen, mit denen die Platzherren nicht so gut zurechtzukommen schienen, brachte mit Simon Klaar und Thomas Schmöller zwei groß gewachsene Stürmer. „Die hatten dann auch tatsächlich ein paar Möglichkeiten“, meint Lang. Doch auch sie vergaben, stattdessen nutzte Ehekirchen ein Kontertor zum 3:1.

„Es ist nicht viel passiert“, sagt Lang nach der Niederlage. Er glaubt zwar nicht, dass der Blick auf die Tabelle seinen Spielern diesmal geschadet hat. „Aber wir halten es weiter so, müssen eher darauf achten, dass wir von Anfang an konzentriert sind.“

 

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