Eine Menge Entwicklungspotenzial hat der SC Reichersbeuern (hinten, v. li): Martin Schaffer, Christian Hohenreiter, Benedikt Kruck, Tim Krautheim, Korbinian Melf, (Mitte) Co-Trainer Florian Meier, Anian Reifenstuhl, Andreas Sanktjohanser, Daniel Dietz, Nik Steinbacher, Thomas Walter, Sebastian Keilwerth, Coach Maxi Gögler, (vorne) Maxi Meier, Sebastian Brezina, Torwart-Trainer Erwin Stanglmeier, Michael Mangold und Paul Bartsch. Nicht im Bild sind Bruno Buchmüller, Dominic Sader, Michael Harrer, Benedikt Mayer, Michael Scharf und Klausi Steinbacher.
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Eine Menge Entwicklungspotenzial hat der SC Reichersbeuern (hinten, v. li): Martin Schaffer, Christian Hohenreiter, Benedikt Kruck, Tim Krautheim, Korbinian Melf, (Mitte) Co-Trainer Florian Meier, Anian Reifenstuhl, Andreas Sanktjohanser, Daniel Dietz, Nik Steinbacher, Thomas Walter, Sebastian Keilwerth, Coach Maxi Gögler, (vorne) Maxi Meier, Sebastian Brezina, Torwart-Trainer Erwin Stanglmeier, Michael Mangold und Paul Bartsch. Nicht im Bild sind Bruno Buchmüller, Dominic Sader, Michael Harrer, Benedikt Mayer, Michael Scharf und Klausi Steinbacher.

Trainer Gögler erwartet „Hauen und Stechen“

SC Reichersbeuern: Die Messlatte liegt nicht allzu hoch - Blutjunge Truppe vor Saisonstart

  • VonEwald Scheitterer
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Der SC Reichersbauern startet mit einer blutjungen Truppe in die A-Klassensaison. Das Ziel ist klar: Der Klassenerhalt soll möglichst schnell erreicht werden.

Reichersbeuern – Gerade einmal um die 21 Jahre ist der Altersdurchschnitt der Truppe, die der SC Reichersbeuern in der A-Klasse 4 ins Rennen um Tore und Punkte schickt. „Und wenn unsere beiden Oldies Benedikt Kruck (31) und Michael Scharf (35) nicht dabei sind, sinkt der Schnitt sogar gut unter 21 Jahre“, sagt Coach Maxi Gögler. Damit sollte das Entwicklungspotenzial der Mannschaft bei weitem noch nicht ausgeschöpft sein.

„Wenn wir frühzeitig den Klassenerhalt sichern können, dann ist das für uns schon gut“, setzt der Trainer deshalb die Messlatte für den Saisonerfolg nicht allzu hoch an. Er ist nämlich überzeugt, dass es in dieser Liga heuer mit den zahlreichen Derbys ein regelrechtes Hauen und Stechen geben wird: „In der Zusammensetzung der A-4 kann wahrscheinlich jeder jeden schlagen. Das macht es für meine jungen Burschen nicht einfacher.“ So hat er selbst für Meisterschaft und Aufstieg gleich mehrere Kandidaten auf der Rechnung: „Sachsenkam hat eine gute Mannschaft, ebenso wie Dietramszell-Baiernrain, Wackersberg und auch Absteiger SC Gaißach.“ Dazu könnten noch die „unwägbaren“ Reserven von Grünwald II und Deisenhofen III kommen.

SC Reichersbeuern: 15 bis 20 Leute im Training - Fitness noch nicht auf höchstem Niveau

Auch wenn aus dem Nachwuchs keine Talente kommen, so habe man sich doch in der Breite etwas verstärkt: Maxi Meier kam vom SV Bad Tölz zurück, Tim Krautheim ist zugezogen, ebenso Daniel Dietz, reaktiviert wurden Thomas Walter und Sebastian Brezina. Aufgehört hat in Reichersbeuern während der Corona-Pause keiner.

„Sehr gut“ sei bisher die Trainingsbeteiligung mit durchschnittlich 15 bis 20 Mann gewesen. „Das Problem dabei war die allgemeine Fitness. Deshalb haben wir auch sehr viel individuell gearbeitet, sind mit viel Augenmaß eingestiegen, um nicht gleich Verletzungen zu riskieren. Aber für 90 Minuten sollte es mittlerweile reichen“, umreißt Gögler die bisherige Vorbereitung. Logisch, dass da seine „gemütliche Truppe“ mittlerweile heiß darauf ist, den Ernst des Fußballerlebens wieder auszukosten. Auch wenn man insgesamt „noch nicht ganz dort ist, wo wir hinwollen“, so ist der Trainer doch überzeugt, „dass wir unsere Schwachpunkte mit einer kämpferischen Mannschaftsleistung werden ausgleichen können.“ (Ewald Scheitterer)

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