Frischer Schwung im Team: Die Sachsenkamer Fußballerinnen (hi. v. li.): Kristina Steib, Julia Erlacher, Elisabeth Bauer, Theresa Matheis, Christina Matheis, Ainur Osman, Maria Schweiger, (Mitte) Trainer Florian Franzreb, Maria Huß, Magdalena Strötz, Lucia Holzhauer, Marina Matheis, Barbara Paulischta, Marlene Braun, Birgitt Paulischta sowie (vorne) Christine Gottfried, Maria Eggersberger, Johanna Eberl, Regina Haberl, Christina Wagner, Eva-Maria Scholz, Michaela Futschik, Katharina Slawik und Franziska Wagner. Nicht im Bild sind: Tatjana Hoter, Vanessa Raspe, Theresa Rixner, Martina Schmid, Isabella Würmseer, Johanna Di Gaetano, Magdalena Gschwendtner, Andrea Haberl, Lea Haberl, Natascha Hoter, Theresa Huß, Neele Kumpmann, Marlene Pastor, Barbara Patzelsperger, Johanna Sixt, Veronika Matheis und Sophie Zehetmair.
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Frischer Schwung im Team: Die Sachsenkamer Fußballerinnen (hi. v. li.): Kristina Steib, Julia Erlacher, Elisabeth Bauer, Theresa Matheis, Christina Matheis, Ainur Osman, Maria Schweiger, (Mitte) Trainer Florian Franzreb, Maria Huß, Magdalena Strötz, Lucia Holzhauer, Marina Matheis, Barbara Paulischta, Marlene Braun, Birgitt Paulischta sowie (vorne) Christine Gottfried, Maria Eggersberger, Johanna Eberl, Regina Haberl, Christina Wagner, Eva-Maria Scholz, Michaela Futschik, Katharina Slawik und Franziska Wagner. Nicht im Bild sind: Tatjana Hoter, Vanessa Raspe, Theresa Rixner, Martina Schmid, Isabella Würmseer, Johanna Di Gaetano, Magdalena Gschwendtner, Andrea Haberl, Lea Haberl, Natascha Hoter, Theresa Huß, Neele Kumpmann, Marlene Pastor, Barbara Patzelsperger, Johanna Sixt, Veronika Matheis und Sophie Zehetmair.

Derby zum Saisonauftakt

SV Sachsenkram: Große Auswahl an Spielerinnen und jede Menge Derbys

  • VonEwald Scheitterer
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Die Damen des SV Sachsenkam starten in die Saison 2021/22. Mit jeder Menge frischem Wind gehen sie zahlreiche Derbys an.

Sachsenkam – Corona hat manchmal auch positive Aspekte: „Da wegen der Pandemie heuer gleich zwei Jahrgänge aus dem Nachwuchsbereich rausgekommen sind, habe ich nun insgesamt 14 junge Spielerinnen zum Kader dazubekommen“, freut sich der Sachsenkamer Frauen-Trainer Florian Franzreb. Freilich birgt diese Personalflut auch gleich wieder Probleme: Damit alle regelmäßig zum Spielen kommen, haben die Sachsenkamer neben der Kreisliga-Mannschaft noch ein Kleinfeld-Team in der so genannten Freizeit-Liga KF02 zum Punktspiel-Betrieb angemeldet.

„Das bringt frischen Schwung in mein Frauenteam“, ist der Trainer überzeugt. Vor allem auch deshalb, weil er glaubt, dass sich der große Zuwachs nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ auswirkt: „Ein Großteil meiner jungen Mädchen spielt bereits seit drei oder vier Jahre zusammen Fußball. Da sind schon einige sehr Gute mit dabei.“ Entsprechend groß war auch die Trainingsbeteiligung während der Saisonvorbereitung: „Da waren regelmäßig 18 bis 25 Spielerinnen auf dem Platz. Das ist in der Urlaubszeit hervorragend.“

Freilich birgt die Personalschwemme für den Coach auch ein zusätzliches Problem: „Da ich hier in Sachen Betreuung und Training für beide Teams ziemlich alleine bin, könnte ich mich derzeit fast zerreißen.“ So werden für die Frauenteams des SV Sachsenkam weitere helfende Hände zur Unterstützung im Training und vor allem zur Betreuung der Kleinfeld-Mannschaft dringend gesucht.

Jede Menge Derbys für den SV Sachsenkram

Abgesehen davon, dass alle Kickerinnen im Kirchsee-Dorf bereits wieder ganz heiß darauf sind, dass die Saison 2021/22 losgeht, freut sich Franzreb vor allem über die aktuelle Konstellation der Kreisliga 02: „Alle drei Aufsteiger kommen aus dem Landkreis. Das wird jede Menge schöner, spannender Derbys geben.“

So bekommt es der SVS mit den Spielgemeinschaften (SG) Lenggrieser SC/SC Gaißach, SV Bad Tölz/SV Wackersberg sowie den Königsdorfer Kickerinnen zu tun. Und gleich zum Saisonauftakt wartet ein Derby, wenn am Montag, 13. September (19.30 Uhr) die SG Lenggries/Gaißach in Sachsenkam antreten wird. Bei dem Riesenkader klingt das von Franzreb ausgegebene Saisonziel schon fast bescheiden zurückhaltend: „Zunächst muss ich aus der Fülle von Spielerinnen eine schlagkräftige Truppe formen. Dann sollte es ein guter Mittelfeld-Platz werden. Alles darüber hinaus, wäre eine schöne Zugabe.“ (EWALD SCHEITTERER)

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