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TSV Benediktbeuern: Der Blick richtet sich nach oben

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Der TSV Benediktbeuern vor der Saison 2022/23 in der Kreisklasse 5: (hinten, v. li.) Co-Trainer Dominik Hiederer, Florian Poschenrieder, Benedikt Veicht, Bastian Klinger, Lukas Schmid, Thomas Bacher, Benedikt Hartmann, Anton Öttl, Johann Leis, Benedikt Guggemos, Trainer Thomas Neumeier sowie (vorne, v. li.) Gerhard Hofmann, Kilian Geiger, Florian Kiefersauer, Markus Sziedat, Rene Thiele, Maxi Schönsteiner, Benedikt Geiger, Felix Zelfel, Timon Heinze und Jonas Zerhoch.
Der TSV Benediktbeuern vor der Saison 2022/23 in der Kreisklasse 5: (hinten, v. li.) Co-Trainer Dominik Hiederer, Florian Poschenrieder, Benedikt Veicht, Bastian Klinger, Lukas Schmid, Thomas Bacher, Benedikt Hartmann, Anton Öttl, Johann Leis, Benedikt Guggemos, Trainer Thomas Neumeier sowie (vorne, v. li.) Gerhard Hofmann, Kilian Geiger, Florian Kiefersauer, Markus Sziedat, Rene Thiele, Maxi Schönsteiner, Benedikt Geiger, Felix Zelfel, Timon Heinze und Jonas Zerhoch. Foto: hans Demmel © hans Demmel

In der neuen Spielzeit gibt es für den TSV Benediktbeuern nur die Blickrichtung nach oben. Neutrainer Thomas Neumeier kann durchaus zufrieden sein.

Benediktbeuern – Nach dreijähriger Zusammenarbeit haben sich die Wege von Trainer Willi Link und dem TSV Benediktbeuern getrennt. Thomas Neumeier ist neuer Coach bei den Klosterdörflern. Und der 52-jährige Uffinger ist nach den ersten Wochen mit seiner Entscheidung sehr zufrieden. Das hängt nicht nur mit zwei Testspielsiegen gleich beim Auftakt zusammen.

TSV Benediktbeuern Trainer Neumeier: „Der Einsatzwille und die Pünktlichkeit ist auffallend“

Vielmehr freut sich Neumeier über die starke Trainingsbeteiligung, aber auch die Unterstützung durch die Führungsriege. Besonders angetan ist der in der Vorsaisonnoch bei seinem Heimatverein Uffing tätige Übungsleiter vom guten Zusammenhalt: „Das hat sich kürzlich beim 75-jährigen Jubiläum der Fußballabteilung gezeigt. Da hat jeder mit angepackt.“ Aber Neumeier hat noch weitere positive Eindrücke gewonnen: „Neben einem starkem Einsatzwillen ist die Pünktlichkeit besonders auffallend. Und jeder ist direkt, das schätze ich ganz stark.“

Obwohl er viel Potenzial in der neuen Truppe sieht, will der in seiner Zeit als aktiver Spieler immer beim SV Uffing kickende, verheiratete Familienvater kein festes Ziel nennen. Vergangene Saison haben die Beurer als Vierter abgeschlossen und so wird der Blick auch heuer eher in den vorderen Tabellenbereich gehen. Zumal sich der Kader nicht gravierend verändert hat. Mittelfeldspieler Florian Poschenrieder ist aus Antdorf neu hinzugekommen. Ansonsten ist der zur Verfügung stehende Stamm nahezu unverändert geblieben. Franz Rest und Karim Teufel werden vermutlich nur Aushilfen sein, Leo Göttinger studiert in Augsburg und ist nicht immer einsetzbar. Fabian Mangold wird nach einer Sprunggelenkverletzung noch etwas Zeit für die Regeneration benötigen.

TSV Benediktbeuern: Schweres Spiel am ersten Spieltag

Auch einen Favoriten für die drei Aufstiegsrelegationsplätze kann Neumeier nicht ausmachen. Die Derbys gegen den ESV Penzberg, Schlehdorf und die Spielgemeinschaft Antdorf/Iffeldorf nennt der Coach als zu erwartende Höhepunkte des anstehenden Spieljahres. Und eine der Begegnungen steht gleich am ersten Spieltag im Terminkalender. Am kommenden Sonntag (Anpfiff 14 Uhr) geht es zur neu zusammengeschlossenen Konkurrenz aus ASV Antdorf und TSV Iffel-dorf. (Hans Demmel)

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