Geht doch: Beim ASV Dachau geht der Trend wieder nach oben.
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Geht doch: Beim ASV Dachau geht der Trend wieder nach oben.

„Wir gehen gut vorbereitet in den Endspurt“

Beim ASV Dachau hat es „Klick“ gemacht

  • vonRedaktion Dachau
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„Wir gehen gut vorbereitet in den Endspurt!“ Bernhard Ahammer, der Trainer des ASV Dachau, klang wenige Tage vor dem Rückrunden-Start zuversichtlich.

Er hat allen Grund, optimistisch zu sein. Wer einige Vorbereitungspartien der Stadtwälder gesehen hat, hatte den Eindruck: Bei Ahammers Jungs hat es „Klick“ gemacht im Kopf. Die Verunsicherung der Hinrunde ist verflogen, das Team des Liga-Vorletzten strahlt Spielfreude aus. 

Das war auch beim 1:1 gegen den Liga-Dritten SE Freising zu sehen, als sie dem Favoriten das Leben schwer machten und einen verdienten Punkt holten, weil ASV-Keeper Hendrik Natzer einen Penalty in der vorletzten Minute parierte. Speziell die Testspiele gegen den Bayernliga-Zweiten FC Deisenhofen (1:2) und den kampfstarken Mittel-Landesligisten TV Aiglsbach (6:2) gaben dem Team richtig Schwung, wie der ASV-Coach voll des Lobes feststellt. „Der Gewinn unseres Herbert-Reischl-Gedächtnisturniers war eine Art psychologischer Startschuss“, analysiert Ahammer. 

Mancher Fan wiegte bei den Personalnachrichten in der Winterpause bedenklich den Kopf: Maximilian Kreitmair kehrte nach Jetzendorf zurück, Tomislav Renic nach Eisenach, Philipp Schmidt nimmt eine Auszeit und Dimitrios Papadopoulos studiert in Chile weiter. Dafür ist der lange verletzte Michael Kornprobst zurück, ein Mentalitätsmonster, das dem Team im Abstiegskampf helfen wird. Timo Aumayer wirkt regelrecht befreit, er traf in fast jedem Vorbereitungsspiel.

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