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Gegen Ingolstadt zuletzt dreifach erfolgreich: Sulzemoos‘ Aykut Sahin

„Der letzte Spieltag war ganz gut für uns“

Dem SV Sulzemoos winkt gegen den FC Finsing der dritter Sieg in Serie!

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Der SV Sulzemoos hat am vergangenen Wochenende Selbstvertrauen getankt. Am morgigen Sonntag will der Tabellenelfte gegen den Vorletzten FC Finsing gewinnen und seine Serie auf drei Siege in Folge ausbauen.

Der SV Sulzemoos hat am vergangenen Wochenende Selbstvertrauen getankt, obwohl er nicht im Einsatz war. Am morgigen Sonntag will der Tabellenelfte gegen den Vorletzten FC Finsing gewinnen und seine Serie auf drei Sieg in Folge ausbauen. „Der letzte Spieltag war ganz gut für uns“, sagt SVS-Teammanager Markus Wagenpfeil, nachdem kein Team aus der unteren Tabellenhälfte gewonnen hatte. Dazu kam das 1:1-Remis des abgeschlagenen Schlusslichts Türkischer SV Ingolstadt gegen den FC Moosinning. Eine Partie, die keine direkten Auswirkungen auf die Position der Sulzemooser hat – auf den ersten Blick. „Wir dachten eigentlich, wir hätten es gegen Ingolstadt bei unserem 9:0-Sieg am vorletzten Spieltag nicht gut gemacht. Nachdem mit Moosinning ein Spitzenteam dort nur Unentschieden gespielt hat, obwohl Ingolstadt mit der gleichen Mannschaft aufgelaufen ist, muss ich die Jungs nachträglich loben“, erklärte Wagenpfeil.

„Wir haben gegen Finsing drei Punkte eingeplant“

Nachdem die Partie der Sulzemooser in Dornach vor einer Woche ins nächste Jahr verlegt wurde, regenerierten die Spieler, bevor sie am Dienstag und Donnerstag von Trainer Peter Held gefordert wurden. „Sie haben im Training intensiv gearbeitet“, sagte Wagenpfeil. Kein freies Wochenende hatten Matthias Kovacs, Andreas Zech und Quirin Jürgens. Das Trio fehlte in den vergangenen Wochen urlaubs- oder verletzungsbedingt und sammelte Spielpraxis bei der zweiten Mannschaft. Während Mestan Chasim nach seiner Muskelverletzung wieder mit der Mannschaft trainierte, musste Kristian Paluca kürzer treten. David Tomasevic kränkelte, ein Einsatz ist aber nicht ausgeschlossen. „Stefan Prunitsch ist wahrscheinlich auch eine Option“, sagt Wagenpfeil vor der Partie gegen Finsing. Der Gegner steht mit sechs Punkten auf dem vorletzten Rang. Der Rückstand auf die Relegationsplätze beträgt sechs Punkte. „Der Abgang von Thomas Eckmüller tut ihnen immer noch weh“, denkt Wagenpfeil. Der ehemalige Spielertrainer, gleichzeitig bester Torschütze des Teams, trat im vergangenen April zurück und riss ein Loch in die Offensive. Thomas Eckmüllers Nachfolger, der 34-jährige Bernd Häfele, hätte als ehemaliger Regionalliga-Spieler zwar Klasse, beschränkt sich in Finsing aber auf das die Position an der Seitenlinie. Der einzige Saisonsieg gelang Finsing gegen Türk. Ingolstadt. „Wir haben gegen Finsing drei Punkte eingeplant“, sagt Wagenpfeil. Und weiter: „Wir haben noch sechs Spiele vor der Winterpause. In denen wollen wir zweistellig punkten.“ 

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