Daniel Leugner (25) vom Bayernliga-Spitzenreiter FC Pipinsried hat die Top-Elf seiner bisherigen Karriere aufgestellt.
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Daniel Leugner (25) vom Bayernliga-Spitzenreiter FC Pipinsried hat die Top-Elf seiner bisherigen Karriere aufgestellt.

Mittelfeldspieler vom FC Pipinsried stellt seine Top-Elf auf.

Top-Elf von Daniel Leugner: „Jugo-Messi“ & Bundesligaprofi - ohne Schienbeinkuko 

  • vonRedaktion Fussball Vorort
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Daniel Leugner vom FC Pipinsried stellt die Top-Elf seiner bisherigen Karriere auf. Dabei nimmt er kein Blatt vor den Mund, dafür aber den ein oder anderen Kollegen auf den Arm.

  • Daniel Leugner (25) war in seiner Jugend beim TSV 1860 München und dem FC Augsburg.
  • Vier Jahre hat er beim SV Pullach gespielt. Aktuell ist er beim Bayernliga-Spitzenreiter FC Pipinsried aktiv.
  • Für Fussball Vorort/FuPa Oberbayern hat er seine Top-Elf aufgestellt.

Daniel Leugner hat in seiner Zeit als Fußballer schon so einiges erlebt und auch schon mit einigen starken Kickern zusammengespielt.

Im Juniorenbereich hat er bei den Löwen sowie auch dem FC Augsburg gespielt. Später ging es nach vier Jahren im Herrenbereich beim SV Pullach zum FC Pipinsried. Beim Bayernliga-Spitzenreiter aus dem Dachauer Hinterland ist der Mittelfeldspieler nun seit der Saison 2019/20 aktiv.

Für fussball-vorort.de hat der 25-Jährige die Top-Elf seiner bisherigen Karriere aufgestellt. Dabei hat er aus dem Nähkästchen geplaudert und die ein oder andere interessante Geschichte über die auserwählten Kicker in seiner Top-Elf erzählt:

Torwart

Thomas Reichlmayr (Türkspor Augsburg)

Thomas Reichlmayr ist qualitativ der beste Torwart, mit dem ich jemals gespielt habe. Er ist ein Baum, wie er im Pflanzen-Kölle nicht zu finden ist. Er hat ein Organ wie der Opernsänger. Und mit seinem Vollbart schaut er aus wie Bushidos Onkel. Er ist alles in allem eine brutale Erscheinung hinten drin! Zusätzlich hat er am Ball eine Technik wie ein Zehner! Außerdem hatten wir eine unglaubliche Zeit beim FC Augsburg, welche aber immer noch - in Form von Hausverboten bei diversen Läden - an unserer ansonsten weißen Weste hängt (lacht).

Verteidiger

Tim Rieder (TSV 1860 München)

Er ist wie mein großer, zugehakter Bruder! Wir wohnen fünf Minuten auseinander und kennen uns mindestens 15 Jahre. Wir haben damals schon gemeinsam das Freibad in Dachau unsicher gemacht (lacht). Er ist so ein geiler Zocker und hat es im Gegensatz zu Lukas Dotzler - trotz einer Körperspannung wie eine Wasserpflanze - sogar in die 1. Liga geschafft. Solange er keine Freundin hat, ist er immer noch ein sehr guter Freund von mir! Wenn er eine Freundin hat, kommt bei Anrufen nur noch: „Diese Rufnummer ist leider nicht vergeben...“.

Alexander Benede (SV Pullach)

Alex Benede ist der beste Fußballer, mit dem ich jemals zusammen gespielt habe. Wenn im Fußballgeschäft alles normal und mit rechten Dingen zugehen würde, müsste er jetzt mit seinen stolzen 43 Jahren über 500 Bundesligaspiele haben! So einen intelligenten und vorausdenkenden Fußballer, gepaart mit einem unglaublich sauberen Fußballspiel und körperlicher sowie vor allem akustischer Präsenz auf dem Platz, gibt es deutschlandweit nicht nochmal. Trotzdem ist es für mich als „Sohn“ natürlich sehr traurig, wenn bei 90 Prozent meiner Anfragen auf ein gemeinsames Kicken (z. B. in der Soccerhalle) eine Absage kommt. Aber er muss sich halt neben seiner 87 Arbeitsstunden-Woche noch um Frau und Kind kümmern. Das einzig positive daran ist, dass die Rente bei ihm nicht mehr weit weg ist (lacht). 

Maximilian Wittek (SpVgg Greuther Fürth)

Würde er so Fußball spielen wie er Fortnite spielt, hätte er jetzt nicht 154 Zweitliga-Spiele, sondern 154 Spiele in der C-Klasse (lacht). Maxi kenne ich seit meinem Wechsel mit elf Jahren zu den Löwen. Er ist einer meiner längsten und engsten Freunde. Was er bis jetzt im Fußball erreicht hat, ist schon bemerkenswert. Vor allem wenn man weiß, dass er damals im Fördertraining eigentlich nur Bälle „rausschwoaßen“ üben wollte (lacht). Für ihn gelten in Zukunft meines Erachtens nur zwei Dinge: Erstens: Vamos 1. Liga, hey! Zweitens: Bitte viele Stunden im Fortnite-Kreativmodus üben!

Mittelfeldspieler

Michael Hutterer (SV Pullach)

Er ist der beste Spieler der Bayernliga. Mit ihm verstehe ich mich blind, taub und stumm auf dem Platz! Ich liebe es am allermeisten mit ihm zusammen zu zocken, vor allem in der Soccerhalle. Da haben sich schon einige die Zähne an uns ausgebissen. Mit ihm würde ich in jede Schlacht ziehen. Also Thiago Alcantara, falls du Fupa liest, dann stell mal dein Team zusammen und tanz in der Soccerhalle an, hey! (lacht). Nach dem getrennten Sabbatjahr in dieser Saison wäre es mein größter Wunsch, nächstes Jahr wieder gemeinsam mit ihm auf dem Platz zu stehen. Nicht nur um Spaß am Zocken zu haben. So könnte ich mir pro Spiel von meinen sechs Kilometern, die ich in einem Spiel abspule, nochmal die Hälfte sparen.

Emanuel Taffertshofer (SV Sandausen) 

Manu kenne ich ebenso wie Maxi Wittek seit meinem Wechsel zu 1860. Er ist seit dem ersten Tag, als er mir beim ersten Training das orange Nike-Löwentrikot geschenkt hat (Das weiß ich noch, als wäre es gestern gewesen), einer meiner besten Freunde bei Sechzig gewesen. Aufgrund dessen, dass wir sehr weit entfernt sind, ist der Kontakt leider etwas weniger geworden. Jedoch schreiben und sehen wir uns zum Glück immer noch ab und zu. In der Jugend war er ein unglaublich starker Sechser, bei dem auch mehr drin gewesen wäre als die 2. Liga. Ich denke aber, dass man sich nicht beschweren braucht, wenn man seinen Stiefel beim SV Sandhausen in der 2. Liga runterspielt (lacht).

Steffen Krautschneider (FC Pipinsried)

Die Bilanz von 5374 Toren und 7143 Assists alleine in dieser Bayernliga-Saison sprechen Bände! Er ist der perfekte Außenspieler, kann zocken, ist ballsicher, ist heftig schnell und hat einen Weltklasse-Abschluss. Die Bayernliga ist für ihn mindestens zwei bis vier Ligen zu tief. Im Wizard muss er allerdings noch einiges von mir lernen... (lacht). Da die Rückrunde zu Ende gespielt wird, hoffe ich, dass wir nach den Heimspielen im Pipinsrieder Vereinsheim zusammen mit Bernd (Pipinsrieder Edelfan, der uns mit der Mistgabel am Spielfeldrand nach vorne treibt) noch die ein oder andere Wizard-Partie abspulen. 

Marius Wolf (Borussia Dortmund/Hertha BSC Berlin)

Wir sind die Vollbrüder. Dazu muss ich nichts mehr sagen. Selbst nach seinen ganzen Wechseln in andere Städte haben wir täglich Kontakt und sehen uns brutal oft. Da der Wolf seine Flugangst überwunden hat, ist es dank BVB-Gehalt möglich, dass er jedes Wochenende nach München fliegt (lacht). Da muss man schon sagen: Das ist großes Kino seinerseits. Fußballerisch war er ein „Katastrophenspieler“, als ich ihn kennengelernt habe. Kein Vergleich zu dem, wie bockstark er heute spielt. Was der damals in Zorneding (Dort fanden damals unsere U19-Bundesliga-Heimspiele statt) abgeliefert hat, war bodenlos (lacht). Dann jedoch so eine Explosion hinzulegen und zu so einem Spieler zu werden, ist natürlich unbeschreiblich! Was er erreicht hat, ist unglaublich (PS: Er hat genauso viele entscheidende Titel wie Marco Reus). Da bin ich als großer Bruder (Ich bin vier Wochen älter als der Haubentaucher (lacht).) natürlich brutal stolz.  Ich hoffe, er wird noch viel erreichen! Ihm traue ich wirklich alles zu!!! Außer in Fortnite. Da gilt dasselbe wie beim Herrn Wittek (lacht).

Stürmer

Tim Sulmer (SpVgg Bayreuth)

Er ist der Neymar des Amateurfußballs. Mit dem Kopf eines Balotelli (lacht). Hierzu muss ich eine kurze und wahre Geschichte aus dem Jahr 2016 erzählen. Es lief das Spiel DJK Vilzing gegen den SV Pullach. Sulmer war gelb vorbelastet. Trainer Frank Schmöller redet von seinen 15 Minuten in der Halbzeitpause 14 Minuten auf den Sulmer ein: „Kein Foul mehr! Nur noch Begleitschutz! Zur Not vorne stehen bleiben! Einfach keinen Zweikampf mehr führen!“ In der 50. Minute haut Sulmer eine Blutgrätsche vor der Vilzinger Trainerbank raus. Psychologisch war das natürlich brutal clever. Sulmer kassiert gelb-rot! Und Frank Schmöller erleidet fast einen Mittelfußbruch von seinem Tritt in die Trainerkabine (lacht). Um es zusammenzufassen: Du findest kaputtere Menschen normalerweise nur bei Prison Break beim „Haywire“ in der Psychiatrie (lacht). Jedoch ist er ein unglaublicher Fußballer. Ich habe es geliebt, mit ihm beim SV Pullach zusammenzuspielen!

Amar Cekic (FC Pipinsried/1. FC Schweinfurt) 

„Der König des Bolzplatzes“. Diese Beschreibung trifft den kleinen jugoslawischen Messi am besten! Es ist unglaublich zu sehen, was er auf dem Bolzplatz abliefert. Ich weiß zwar, dass er aktuell in der Münchner Fußballschule arbeitet. Aber dann muss er nebenberuflich Gärtner sein. Denn wie der Cekic die Leute nacheinander in den Rasen einpflanzt, das ist unglaublich. Ich wusste nicht, dass man in einen Kunstrasen etwas einpflanzen kann. Aber Cekic hat es mir bewiesen (lacht). Sein linker Fuß ist in Sachen Abschluss, Dribbling, Ballkontrolle so stark, dass es gar nicht auffällt, dass er den rechten Fuß nur zum Einsteigen in den Bus hat. Ich liebe es mit ihm zu zocken und bin deswegen immer noch stocksauer, dass er einfach nach Schweinfurt in den Urwald wechselt. Aber hoffentlich spielen wir es irgendwann wieder gemeinsam runter. Bis dahin merke ich mir natürlich: „Du bleibst Straße?“ -  „Ja gut, dann bleib ich halt auch Straße!“.

Lukas Dotzler (DJK Ammerthal)

Lukas ist wie mein Zwilling. Er ist in allen Belangen wie ich, wobei ihm noch mehr alles egal ist. „Mir doch scheißegal“ ist der häufigste Satz aus seinem Mund (lacht). Bis die Däbi, der alte Vollstar, nach Paris ist (Wechsel von Sara Däbritz zu PSG) und mir auf einmal den Dotzler Hans weggenommen hat, waren wir eigentlich jeden Tag zusammen. Ich könnte ein ganzes Buch über unsere Erlebnisse schreiben. Da das den Rahmen hier leider sprengen würde, fasse ich mich kurz: Wenn ich Dotzler um 03:00 Uhr Nachts anrufen und fragen würde: „Dotzler, ich wurde gerade herausgefordert, jetzt ein 2 gegen 2 zu spielen. Bist du dabei?“ Die Antwort von ihm wäre: „100 Prozent. Welches Schuhwerk, welcher Ort? Ich fahre los!“ Zum Fußballerischen muss ich aber auch noch kurz etwas loswerden. Er ist eigentlich der perfekte Stürmer. Er ist groß, kopfballstark, massig (Ich will nicht breit sagen. Sonst denken alle, er wäre muskulös. Er ist aber eher fett (lacht).), technisch überragend und sein Abschluss ist stark wie ein Pferd. Lukas zieht ab wie ein Scharfschütze. Zusammenfassend ist er eigentlich der klare Backup-Stürmer von Robert Lewandowski beim FC Bayern! Allerdings wird das mit einer Körperspannung von einem Süßwasseraal selbst mit seinen hervorragenden fußballerischen Attributen schwer (lacht).

Trainer

Frank Schmöller (Cheftrainer TSV 1860 München II)

Viele Menschen haben so etwas wie einen Mentor. Wenn ich meinen nennen müsste, wäre es Frank Schmöller. Ein Erfolgstrainer wie er im Buche steht. Er ist eine unglaubliche Autoritätsperson. Und ich muss leider zugeben: Er ist auch einfach ein geiler Typ (lacht)! Als ich nach einem Jahr bei den Augsburg-Amateuren mit wenig Spielzeit neu zum SV Pullach kam, hat er gesagt: „Das wird der neue Thiago von Pullach“. Ich habe vom ersten Tag weg die volle Unterstützung seinerseits gespürt. Er war ein brutaler Förderer zu einer Zeit, in der ich das sehr gebraucht habe. Ich habe sehr, sehr viel gelernt in der Zeit und wurde auch durch ihn zu dem Fußballer, der ich heute bin. Technisch war ich zum Glück davor schon gut ausgebildet. Denn da konnte mir der alte Holzfuß ohne Knorpel im Knie natürlich nichts mehr beibringen (lacht).

Co-Trainer:

Fabian Hürzeler (Noch FC Pipinsried)

In Hürze Bernhard sehe ich den perfekten Co-Trainer für Frank Schmöller! Ich denke, sie würden sich perfekt ergänzen. Der Hürze würde dem Schmöller sehr viel Arbeit abnehmen. Hütchen aufstellen, Felder abstecken, Leibchen verteilen, Bälle aufpumpen... Das sind einfach Dinge, die er besser kann als Frank Schmöller (lacht). Außerdem ist der Schmöller öfter mal beruflich nicht da. Dann dürfte der Hürze Bernhard auch mal das Training leiten und seine Übungen mit 24 Mannschaften, 54 Provokationsregeln, diamantförmigen Spielfeldern und 0,3 Kontakten pro Spieler perfekt umsetzen (lacht)! Okay! Spaß beiseite. Fachlich und menschlich ist Fabian Hürzeler einfach überragend. Ich denke auch, dass er eines Tages Trainer in der Bundesliga wird! Seine Aussage „Ich werde der beste Trainer der Welt“ möchte ich in diesem Fall nicht unterschreiben oder meine Hand dafür ins Feuer legen. Aber tief in meinem Inneren weiß ich, dass er brutal erfolgreich sein wird. Was ich ihm auch von ganzem Herzen gönne!

Ersatzbank

Timon Kuko (FC Pipinsried)

Ja! Ihr lest richtig. Der Schienbeinkuko hat es in meinen Kader geschafft. Natürlich wäre die Start-Elf komplett übertrieben. Aber dafür, dass beim Schienbeinkuko der Ober- mit dem Unterschenkel vertauscht ist, spielt er es schon brutal gut runter (lacht)! Ich weiß nicht, ob der Plesche oder der Bergmann den zu Pipinsried geholt hat. Aber das war auf jeden Fall brutal mutig! Es hat sich aber ausgezahlt! Wir haben bis jetzt schon brutal viel gelacht mit dem Schienbeinkuko. Wenn ich mich alleine an die Autofahrten mit ihm und dem Cekic zurück erinnere... (lacht). Grundsätzlich ist halt die Frage an Timon: Wann ersetzt du endlich die Bälle, die du mit dem Schienbein in sämtlichen Nachbargärten des FC Pipinsried verteilt hast?

Dusan Jevtic (Türkspor Augsburg)

Er war in der Jugend einer der besten Spieler, die ich jemals gesehen habe. Er war der Cristiano Ronaldo des TSV 1860. Ich habe wirklich zu ihm aufgeschaut. Er hat eine wahnsinnige Technik, ist schnell, trickreich im 1 gegen 1 und hat eigentlich alles, was man sich von einem Außenspieler erhofft. Jedoch muss man sagen, dass er bei mir aus zwei Gründen nur auf der Bank Platz nimmt. Erstens: Es wurmt ihn und sein „kleines“ Ego. Auch wenn er es niemals zugeben würde. Zweitens: Die Jugend ist jetzt auch schon ein Jahrzehnt her. Mittlerweile ist er Ex-„Profi“ (mit 22 Minuten in der 2. Liga) und wiegt auf 1,64 Metern Körpergröße circa 87 Kilo. Diese Gesichtspunkte machen es mir natürlich brutal schwer, ihn von Anfang an zu bringen. Zusätzlich verhindert natürlich die Tatsache, dass er maximal Luft für 3,7 Minuten hat, seinen Stammplatz (lacht).

André Karzmarczyk (DJK Ammerthal)

Andre hat den Spitznamen „Basti“ (von Bastian Schweinsteiger). Basti nimmt bei mir nur auf der Bank Platz, da wir nie aktiv in einem Verein zusammengespielt haben. Jedoch ist unsere fußballerische Vergangenheit und Gegenwart viel mehr Wert, als jede gemeinsame Zeit in einem Verein. Seit knapp 20 Jahren fahren wir jedes Jahr zusammen an den selben Urlaubsort: Piani di Clodia in Italien. Das ist eigentlich mehr ein Trainingslager für uns als ein Urlaub. Was wir dort schon für Schlachten auf dem Fußballplatz zusammen geschlagen haben, ist eigentlich nicht in Worte zu fassen. Deswegen nur eine kurze Geschichte zum Abschluss: Bei einem Camping-Platz-Fußballturnier (eigentlich als „Gaudi-Turnier“ betitelt) kommen wir ins Finale. Es gibt drei rote Karten, einen völlig verwirrten Schiedsrichter, über 100 Zuschauer und eine Wahnsinns-Stimmung. Dagegen ist die gelbe Wand des BVB ein Ruheraum nach der Sauna (lacht). Er ist einfach ein super Freund. Ich muss den Basti einfach in meine Top-Elf aufnehmen!

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