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Schrecksekunde in der ersten Trainingseinheit: Marian Knecht wird nach einem schmerzhaften Unterleibstreffer vom Teamkollegen Fadhel Morou rausgetragen. 

Fußball

Nicht alles läuft im ersten Training nach Plan

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Mit einigen Unwägbarkeiten hatte der Regionalligist FC Pipinsried zu Beginn seiner Mission Klassenerhalt zu kämpfen. Beim Trainingsauftakt auf dem Kunstrasenplatz in Niederscheyern war es zunächst stockfinster, da die Flutlichtanlage einfach nicht in Gang zu bringen war. Nach rund einer halben Stunde brannten immerhin sechs der acht Lampen – das Training konnte beginnen.

Mit einigen Unwägbarkeiten hatte der Regionalligist FC Pipinsried zu Beginn seiner Mission Klassenerhalt zu kämpfen. Beim Trainingsauftakt auf dem Kunstrasenplatz in Niederscheyern war es zunächst stockfinster, da die Flutlichtanlage einfach nicht in Gang zu bringen war. Nach rund einer halben Stunde brannten immerhin sechs der acht Lampen – das Training konnte beginnen.

Bei eisigen Temperaturen absolvierten die Ilmtaler mit ihrem neuen Co-Trainer Marcel Richter die ersten gemeinsamen Übungen auf dem Sportplatz. Die Spieler des Regionalligisten sind bereits vor einigen Wochen mit individuellen Laufeinheiten ins Training eingestiegen.

Die Marschrichtung für den Regionalligisten aus dem Dachauer Hinterland ist klar: Man will alles dafür tun, den Klassenerhalt doch noch zu schaffen. Dass es gleich richtig zur Sache ging, erfuhr Torjäger Marian Knecht am eigenen (Unter)Leib. Nach einem Volltreffer wurde der schmerzgebeugte Knecht vom Teamkollegen Fadhel Morou aus dem Feld getragen. Nachdem die Schmerzen abgeklungen waren kehrte Knecht zurück aufs Feld.

Verzichten musste FCP-Trainer Fabian Hürzeler auf Kapitän Thomas Berger, er war beruflich verhindert. Zaungäste waren Keeper Sebastian Hollenzer und Markus Achatz. Hollenzer kuriert weiter einen Knorpelschaden im Knie aus, Verteidiger Achatz hat wieder Probleme am Fuß, den er sich zum Saisonauftakt beim Match in Fürth gebrochen hatte. Es sammelt sich Sekret an, das eine geregelte Trainingsbeteiligung nicht zulässt. Achatz ist aber frohen Mutes: „Ich hoffe, dass es in zwei bis drei Wochen wieder geht“, so der Defensivspezialist. Nach einigen Trainingseinheiten steht am Samstag, 26. Januar, das erste Vorbereitungsspiel auf dem Plan. Der FC Pipinsried trifft um 13 Uhr in Gersthofen auf den Bayernligisten TSV Schwaben Augsburg.

Vorbereitungsprogramm

Samstag, 2. Februar, 13 Uhr beim FC Unterföhring

Sonntag, 10. Februar, 14 Uhr beim SC Eintracht Freising

Samstag, 16. Februar, 14 Uhr beim SV Türkgücü-Ataspor München

Mittwoch, 20. Februar, 19 Uhr beim SV Pullach

Samstag, 23. Februar, 13 Uhr in Niederscheyern gegen den VfR Neuburg

Punktspielstart: Samstag, 2. März.

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