Die vier Neuzugänge des TSV Eintracht Karlsfeld: Thomas Mitsakos, Leon Richter, Jonas Röschlein, Pascal Sattelberger (vorne von links). Hinten von links: TL Michael Lang, Trainer Sebastian Stangl, Fußball-Abteilungs-Boss Gerhard Stangl
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Die vier Neuzugänge des TSV Eintracht Karlsfeld: Thomas Mitsakos, Leon Richter, Jonas Röschlein, Pascal Sattelberger (vorne von links). Hinten von links: TL Michael Lang, Trainer Sebastian Stangl, Fußball-Abteilungs-Boss Gerhard Stangl

Drei Spieler wurden im NLZ ausgebildet

TSV Eintracht Karlsfeld: Die vier Neuzugänge im Check

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Der TSV Eintracht Karlsfeld hat mehrere Neuzugänge mit U17- und U19-Bundesliga-Erfahrung verpflichtet. Wir stellen die Jungs etwas genauer vor.

  • Der TSV Eintracht Karlsfeld hat in der Winterpause vier Neuzugänge verpflichtet.
  • Thomas Mitsakos, Leon Richter und Jonas Röschlein sollen langsam an die erste Mannschaft herangeführt werden.
  • Sebastian Stangl ist optimistisch, dass Pascal Sattelberger die Eintracht sofort verstärken wird. 

Der TSV Eintracht Karlsfeld, aktuell Tabellenführer in der Landesliga Südost, hat in diesem Winter mehrere Neuzugänge vorgestellt. Einige haben die Jugendabteilungen von Profi-Klubs durchlaufen und konnten bereits Erfahrungen in der U17- bzw. U19-Bundesliga sammeln. Wir nehmen die vier Neuzugänge genauer unter die Lupe.

Mitsakos, Richter und Röschlein als sehr gute Perspektivspieler

Thomas Mitsakos (19) kommt vom TSV 1860. Unter Frank Schmöller durfte der 19-Jährige bereits einmal für die Reserve in der Bayernliga auflaufen. Zuvor war er beim FC Augsburg und spielte in der U17-Bundesliga. 

Leon Richter (18) war beim FC Augsburg Teamkollege von Mitsakos. Er sammelte ebenfalls Erfahrungen in der U17-Bundesliga. In den vergangenen eineinhalb Jahren war Richter für die U19 des FC Deisenhofen aktiv. 

Jonas Röschlein (18) hat ebenfalls eine gute fußballerische Ausbildung, obwohl er nicht in einem NLZ war. Seine letzten Stationen waren der SC Fürstenfeldbruck und der FC Ismaning. Beim FCI spielte er in der U19-Bayernliga.

Diese drei Jungs, die allesamt noch in der A-Jugend spielberechtigt wären, sollen langsam eingebaut werden, sagt Trainer Sebastian Stangl. „Sie sind bei den Testspielen dabei gewesen und machen sich gut. Zur Landesliga fehlt ihnen aber noch ein Stück.“ 

Die drei Talente sollen sich als Perspektivspieler über die zweite Mannschaft an den Herrenfußball gewöhnen und für höhere Aufgaben im Landesliga-Team empfehlen.

Sattelberger als größte Verstärkung für die Rückrunde

Der Vierte im Bunde ist Pascal Sattelberger. Der 24-jährige Mittelfeldspieler musste zuletzt krankheitsbedingt eine längere Pause einlegen. „Er braucht noch ein bisschen, bis er in Sachen Spritzigkeit und Physis auf dem besten Stand ist“, sagt Stangl. 

Begeistert ist der Coach von Sattelbergers fußballerischer Grundausbildung. Er durchlief die Jugendabteilung des SC Freiburg und spielte dort in der U17- und U19-Bundesliga. Im Herrenbereich schnürte Sattelberger bislang die Fußballschuhe für den SV Oberachern in der Oberliga Baden-Württemberg. Seine größten Stärken seien die Spielgestaltung und die Spieleröffnung. In ihm sieht Stangl die größte Verstärkung: „Mit ihm werden wir in der Rückrunde schon viel Spaß haben.“

Sattelberger sammelte in einigen Testspielen bereits Spielpraxis und darf sich beim Start in die restliche Rückrunde Hoffnungen auf einen Platz im Kader machen. Der Tabellenführer der Landesliga Südost startet am kommenden Samstag, den 7. März um 15:00 Uhr beim 1. FC Passau.

Text: Patrick Huljina

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