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Der TSV Jetzendorf will im Top-Duell gegen den Kirchheimer SC den Abstand auf die Tabellenspitze verkürzen.

TSV möchte Revanche für 0:4-Heimpleite im Hinspiel

Jetzendorf will im Spitzenspiel gegen Kirchheimer SC Titelrennen spannend machen

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Am Samstag (30. März) steigt in Kirchheim das Gipfeltreffen der Bezirksliga Nord: Der Tabellenzweite TSV Jetzendorf gastiert beim KSC und will den Rückstand auf den Spitzenreiter verkürzen.

Für TSV-Trainer Alexander Schäffler wäre es eine schönes Geburtstagsgeschenk. Die Jetzendorfer liegen in der Tabelle fünf Punkte hinter dem Gegner und haben ein Spiel weniger als der Spitzenreiter absolviert.

„Wir fahren da nicht hin, um uns ein 0:0 zu ermauern. Wir wollen schon was mitnehmen“, sagt Jetzendorfs Trainer Schäffler, der am Spieltag 30 Jahre alt wird. „Nach der Partie werden wir auf jeden Fall feiern – unabhängig vom Ergebnis.“

Drei Punkte wären ihm natürlich lieber als ein Unentschieden. Wie schwer das wird, zeigte das Hinspiel, das der TSV mit 0:4 auf dem eigenen Platz verlor. „Da waren sie eindrucksvoll“, so Schäffler anerkennend. Die größte Qualität des Gegners sieht er in dessen Präsenz auf dem Platz.

„Die Kirchheimer sind meiner Meinung nach physisch die stärkste Mannschaft der Liga“, so der TSV-Trainer und weiter: „Vorne haben sie unglaublich viele Power. Ein Schlüssel wird sein, dass wir die zweiten Bälle gewinnen.“

Davon, dass seine Mannschaft durch die 0:1-Niederlage gegen den vom letzten Platz ins Spiel gegangenen FC Moosburg am vergangenen Spielzeit einen Knacks bekommen haben könnte, hat Schäffler in den Trainingseinheiten der vergangenen Woche nichts gemerkt.

„Wir haben einen rabenschwarzen Tag erwischt. Solche Tage gibt es und gab es auch in der Vergangenheit“, sagt Schäffler. „Wir sind deshalb nicht verunsichert und werden auch nicht alles über den Haufen werfen. Dafür ist die Saison bisher viel zu gut gelaufen. Wir fahren auch nicht mit einem schlechten Gefühl dorthin.“

Da auch Kirchheim gegen ein Team aus der hinteren Tabellenhälfte (0:1 in Kammerberg) patzte, rechnet Schäffler mit zwei Teams, die sich beweisen wollen. „Es wird mit Sicherheit ein Topspiel, in dem sich beide Mannschaften für die Ergebnisse vom vergangenen Spieltag rehabilitieren wollen“, sagt Schäffler. Er hat mit Christos Papadopoulos und Ludwig Dietrich zwei neue Optionen für die Startelf.

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