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Sorgen bereitet Trainer Lachenschmidt die Verletzenliste. Andi Huber fällt auf unbestimmte Zeit aus (Schambeinverletzung).

Zurück im Punkterennen

Aßling absolviert Nachholspiel in Oberndorf

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Aßling – Für die Büchsenberger hat die Vorbereitungszeit ein Ende. Am Samstag (14.30 Uhr) beginnt die Rückrunde in der Kreisklasse mit dem Nachholspiel gegen die DJK Oberndorf. Die Partie musste im Herbst witterungsbedingt abgesagt werden.

„Die Mannschaft ist motiviert und freut sich, dass es wieder um Punkte geht“, sagt Aßlings Sprecher Felix Zeibe. Auch wenn die Vorbereitung eher holprig verlief, sei das Trainerteam zuversichtlich, das gesteckte Ziel Klassenerhalt zu erreichen.

„Die ersten beiden Spiele gegen die beiden Letzten der Tabelle sind für uns sehr wichtig. Wenn wir beide gewinnen, denke ich, haben wir nichts mehr mit dem Abstieg zu tun“, so die Einschätzung von Aßlings Trainer Hermann Lachenschmidt. „Wir machen aber nicht den Fehler, beide Teams (Oberndorf, Ramerberg) zu unterschätzen“, so Sprecher Zeibe: „Sie wollen genau das Gleiche wie wir. Mit einem Sieg können sie ,Morgenluft’ schnuppern und sich neu motivieren. Wir erwarten zwei sehr enge Spiele.“

Sorgen bereitet Trainer Lachenschmidt die Verletzenliste. Andi Huber fällt auf unbestimmte Zeit aus (Schambeinverletzung). Bei Seppi Limberger und Niklas Graupe ist ungewiss, ob sie rechtzeitig fit werden.

„Hilft ja nichts, wenn es nicht geht, geht es nicht. Wir werden schon eine Lösung finden“, so Zeibe. Man verfüge noch über genügend Alternativen, „und wenn der Pressesprecher wieder auf der Bank Platz nehmen muss – als Spieler“ .

Die zweite Mannschaft des TSV Aßling steckt tief im Abstiegskampf. Die Nachholpartie bei Iliria Rosenheim am kommenden Sonntag (Anstoß 13 Uhr) kann zu einem entscheidenden Faktor in der Rückrunde werden. Mit einer Niederlage würden die Gastgeber mit dem TSV die Plätze tauschen und haben ein Spiel weniger absolviert. „Es zählt nur ein Sieg“, lässt Trainer Stefan Holzmann keine anderen Aussagen zu. „Wir konnten die Vorbereitung leider nicht so durchziehen, wie ich es mir gewünscht hätte“, gibt er zu bedenken. Nur zwei von vier Testspielen wurden bestritten. „Die Mannschaft weiß, worum es geht. Jetzt heißt es, die lethargische und ideenlose Spielweise aus der Vorrunde abzustreifen und im Kopf umzuschalten“, nimmt auch Aßlings Sprecher Zeibe die Spieler der Reserve in die Pflicht. Wie man das macht, hat man in der Vergangenheit schon mehrmals bewiesen. „Mit welchen Spielern wir antreten, ist derzeit nicht zu sagen, das hängt auch vom Kader der Ersten ab“, so Holzmann.  hw/ez

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